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Erziehungs-
und Bildungsbereich, Schule, Elternarbeit |
Peter E. Teichreber |
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ask
not what your country can do for you - ask what you can do for your country |
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Wenn
alle Kinder dieser Welt unsere Kinder sind, herrscht Frieden |
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John. F. Kennedy (29. May 1917 - 22.
November 1963) Amerikanischer Präsident |
Hermann
Gmeiner Gründer der
SOS-Kinderdörfer |
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Wer
ich bin |
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Ehrenamtliche Tätigkeit (nicht nur in der Elternarbeit) : |
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Mitte 2001
bis Sept. 2003 |
Sprecher des Elternbeirates des Kindergartens |
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Sept. 2003
bis Aug. 2007 |
Mitglied des Schulelternbeirates einer Grundschule in München |
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Sept. 2003
bis Aug. 2007 |
Sprecher des Elternbeirates im städtischen Hort |
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Nov. 2003 bis
Aug. 2007 |
Mitglied im und zeitweise der Sprecher des GEBHT – |
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Jan. 2004 bis
Aug. 2007 |
Als Vertreter des GEBHT Mitglied in der ABK – Arbeitsge- |
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Sept. 2009 –
Juli 2010 |
Berufliches Sabbatjahr |
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Sonstige
Mitgliedschaften |
Mitglied im BEV - Bayerischen
Eltern-Verband |
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Mitglied im Bildungsforum München e.V. |
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Mitglied im Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde St.
Sebastian |
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Weiteres |
für die Gerichtsperiode 2009 bis 2013 wurde ich in München als Jugendschöffe
berufen |
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Anmerkungen : Die beiden Sprüche im Kopf dieser Seite stehen nicht zur Raumfüllung
dar, sondern sind durchaus meine innere Überzeugung (schließlich habe ich
Ende der 1960er Jahre den Wehrdienst verweigert, dann ab Anfang der 1970er
Jahre bis Ende der 1980er Jahre zunächst etwa 1 ½ Jahre vollzeitlich in
Deutschland (Hamburg) und Nordafrika, dann in meiner Freizeit – also abends
und am Wochenende – in der Münchner Umgebung als Rettungssanitäter für die Johanniter-Unfallhilfe
gearbeitet, Sanka gefahren). Ich bin zutiefst von
der sich der daraus für mich persönlich ergebenden Verpflichtung zum sozialen
Engagement bewusst und versuche ihr gerecht zu werden, dies auch durch
Vorleben meiner Tochter zu vermitteln. Ich bin seit Anfang der 1970er Jahre in der SPD in verschiedenen
Funktionen und Mandaten auf lokaler und kommunaler Ebene engagiert. So habe
ich 1973 in Haidhausen die SPD Mieterberatung mitgegründet und bis Anfang der 1990er Jahre betreut. In
den 1980er Jahren war ich im Bezirksausschuss 4 – München-Au der Sprecher der
SPD-Fraktion und habe in dieser Zeit den innerparteilichen Arbeitskreis Bezirksausschüsse betreut und
teilweise geleitet. In der Zeit zwischen 2000 und heute habe ich zweimal dem
Bezirksausschuss 4 – München-Schwabing-West angehört, mich dabei insbesondere
um Fragen der Kinder- und Jugendarbeit gekümmert. Allerdings arbeite ich im Bereich der Elternarbeit
überparteilich, stehe meiner eigenen Partei – gerade auch im Erziehungs- /
Bildungsbereich – durchaus auch konstruktiv kritisch gegenüber. In meiner Zeit als Sprecher im Hort und im GEBHT habe ich mich
insbesondere in den Bereichen Ganztagesschulen
und Lernwerkstätten engagiert. So habe
ich sicherlich einen nicht unwichtigen Beitrag zur Einrichtung einer
Lernwerkstatt in unserem Hort und unserer Grundschule geleistet. In
verschiedenen Einrichtungen, Kindertagesstätten und Schulen in München habe
ich den Film von Reinhard Kahl Treibhäuser
der Zukunft (siehe unter Ganztagesschulen)
gezeigt und Diskussionsrunden mit Erziehungs-, Lehrkräften sowie
Elternvertretern und Eltern dazu durchgeführt. Ich persönlich halte die
rhythmisierte Ganztages-Gesamtschule für die derzeit beste aller Schulformen
– für unsere Kinder; stammen nicht auch die bildungspoltitischen
Konzepte der 1920er Jahre wie Jenaplan, Marchthaler
Plan, Waldorf, Montessori u.a. aus Deutschland ? Allerdings kann diese Art
Bildungseinrichtung nur funktionieren, wenn alle Komponenten harmonisch in
einander greifen : Schulgebäude, Schulkollegium (Schulleitung, Lehrkräfte),
Schüler (die sich an eine „neue“ Art Unterricht gewöhnen müssen und
entsprechend den demokratischen Grundgedanken sich in der
Schülermitverantwortung engagieren müssen) und Eltern – ja – auch die Eltern
müssen sich in dieser neuen Schulart durchaus (zumindest mit-)engagieren und
nicht nur bei der Organisation eines Sommerfestes. Gerade dazu möchte ich
auch künftig einen Beitrag leisten (Möchten Sie diesen oder andere Filme –
siehe unter http://www.pteichreber.de/Schulunterlagen/SpezInfos.htm#T_04 - zu dem Themenkomplex auch an Ihrer
Schule, Ihren Eltern, Ihrem Elternbeirat und / oder Ihren Lehrkräften zeigen,
setzen Sie sich direkt mir in Verbindung . . . _>) Allerdings sollte die Schule auch kostenlos sein (was –
betrachtet man sich die anfallenden Zusatzkosten wie bspw. für Kopier- und
Materialgeld, Kosten für einen Besuch im Schullandheim, für eine Chorwoche, usw.
– eben derzeit nicht der Fall ist). Mitunter kann man sich fragen, ob bei diesen
durch die Eltern aufzubringenden Kosten für den Besuch der staatlichen Schule
nicht auf Dauer der Besuch einer privaten Schule preisgünstiger ist.
Mittagessen in der Erziehungs- und Bildungseinrichtung sollten ebenfalls
kostenlos sein – gerade auch im Hinblick darauf, dass Essen sehr oft das
erste ist, woran in den Familien gespart wird. Viele Hartz-IV-Familien können
sich das Mittagessen in der KiTa oder der Schule nicht oder nur noch sehr
schwer leisten. Vereinzeltes lokales Sponsoring (z.B. durch den
SZ-Adventskalender) ist hier nicht ausreichend. Daran wird künftig noch mehr
zu arbeiten sein. Nicht zuletzt durch seinerzeitige aktuelle Ereignisse dazu
inspiriert habe ich eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Diskriminierung im Alltag mit Vertretern
von Schwulen / Lesben, der Jüdischen Gemeinde in München sowie MitbürgerInnen nichtdeutscher Herkunft und einer großen
Zahl von Jugendlichen durchgeführt. Ich bin überzeugt, dass wir als Gesellschaft es uns nicht
(länger) leisten können Kinder auszugrenzen – unabhängig von dem familiären /
häuslichen Hintergrund (widerspricht Ausgrenzung nicht auch unserer
eigentlichen christlich basierten abendländischen Ethik ?).
Vielmehr müssen wir als Gesellschaft alles unternehmen jedes Kind
entsprechend seiner persönlichen Fähigkeiten zu integrieren und zu fördern.
McKinsey hat ausgerechnet, dass jeder im Bereich Erziehung / Bildung
investierte Euro mit 1,50 € zurückgezahlt wird. Auch vor dem Hintergrund des
fehlenden technologischen Knowhows in Deutschland (wir müssen Ingenieure aus
dem Ausland importieren; selbst das gute bayerische Schulsystem ist nicht in
der Lage die erforderliche Quantität an Ingenieuren / Akademikern zu
produzieren – nur 6,7 % eines bayerischen Schülerinnen-/Schülerjahrgangs
besuchen die Universität) können wir es uns volks-
und betriebswirtschaftlich nicht länger leisten auch nur ein einziges Kind
verloren gehen zu lassen. Last but not least engagiere ich mich in unserer katholischen
Kirchengemeinde San Sebastian in vielfältiger Weise, z.B. im
Pfarrgemeinderat. Hier versuche ich mich insbesondere für die Themenbereiche
Kinder und Jugend sowie Ökumene zu engagieren. Durch mein außerschulisches Engagement (z.B. im Bayerischen
Elternverband, im Bildungsforum München) versuche ich mein früheres
Engagement als Elternbeirat außerschulisch fortzusetzen. Wir brauchen
Ø dabei ist es
wichtig, dass dieses Angebot nicht in der Frontalversion, sondern
rhythmisiert und vernetzt in einer Form stattfindet, wie sie bspw. im
Marchthaler Plan dokumentiert und in der Bodenseeschule in Friedrichshafen
seit nunmehr mehr als 30 Jahren erfolgreich praktiziert wird
Ø kann es sein,
dass Eltern an einer staatlichen Schule (einschl. der Kosten für das
Mittagessen) fast so viel zahlen wie an einer Privatschule
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