Erziehungs- und Bildungsbereich, Schule, Elternarbeit

Peter E. Teichreber

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf dieser Seite möchte ich Ihnen zu ausgewählten Themen spezifische Informationen anbieten (Sortierung ergab sich durch den Zeitpunkt der Aufnahme der Information auf dieser Seite)

 

 

 

 

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Themenübersicht

 

Elternbeirat

Familien-, Erziehung, Bildung in München

Ferien, Ferienkalender

 

Filme (z.B. für eigene Veranstaltungen)

Ganztagsschule

Kinder, Jugendliche

Mittagessen in der Schule - kostenlos

Schulausflug – Kostenübernahme bei Hartz-IV-Empfängern

Mobbing, Cyber Mobbing

Zum Erleben zu wenig – Hartz-IV

Zuschuss für Klassenfahrten

Schulgebäude

·         LebensRaum Schule – Symposium am 11.10.08

Pubertät
Eine Veranstaltung der Städtischen Hermann-Frieb-Realschule am 09. März 2009

 

Neue Medien, Multimedia

Schüler-VZ

Politik

Bildungssystem :

 

Die neue Bayerische Mittelschule

 

 

OECD, Bildungsberichte, etc.

Kostenlose Homepage für Elternbeiratsgremien und mehr . . .

Seehofers Rede zum Start der Mittelschule eine einzige Enttäuschung für Bayerns Schulen

 

Bildungssystem, Schulstrukturen

 

 

 

Schulsysteme in Deutschland – Die Schulsysteme in der Bundesrepublik

Adventszeit, Weihnachten, Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann

 

 

Bayerns Schulsystem verteilt Schüler falsch

 

 

Evangelische Kirchen: Gemeinsames Lernen bis Klasse 10

Lehrer werden . . . – Lehrerfortbildung

 

 

Kerschensteiener – Begriff der Arbeitsschule

Termine

 

Zeit – Bildung

Rauschgift

 

 

Financial Times Deutschland – Bildung

 

 

FTD – Deutsches Bildungssystem

Lernen lernen

 

 

Bildungspolitik in der Glaubwürdigkeitskrise

 

 

 

Taz : Viele Kinder haben sich aufgegeben

 

 

 

Top-Berater des Freistaats fordern Radikalreform der Schulen

 

 

 

Andere Schulen (Waldorf, Montessori, etc.)

 

 

 

 

 

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Elternbeirat

 

 

 

 

Der Elternbeirat an einer Realschule

 

 

 

Präsentation

 

 

Zusammenstellung der gesetzlichen Grundlagen (BayEUG, RSO)  für den Elternbeirat

 

 

(36 KB)

 

 

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Familien-, Erziehung, Bildung in München

 

Familie in München – die vom Stadtrat beschlossene Leitlinie sowie viele weitere Infos (Ferienpass, Kinderbetreuung, usw. usw.) finden Sie hier . . . _>

 

Dokumente und Materialien zur Kinder- und Familienpolitik in München finden Sie hier . . . _>

 

Welches Bildungskonzept braucht München ? Den Entwurf der Leitlinie Bildung finden Sie hier . . . _>

 

 

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Ganztagsschule 

 

Bitte beachten Sie hierzu meine Extraseite. . . _>

 

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Mittagessen in der Schule - kostenlos

Kostenloses Mittagessen in der Schule für Kinder ? Leider nicht. Doch halt : Der SZ-Adventskalender (www.sz-adventskalender.de) übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. bei Arbeitslosengeld-II-Empfängern) die Kosten für das Mittagessen von Schulkindern an Ganztagesschulen bzw. in Ganztagesklassen. Ein entsprechender Antrag bzw. die Genehmigung muss über die Schule laufen.

Wenden Sie sich im Bedarfsfalle bitte an die Lehrkraft Ihres Kindes bzw. an das Schulsekretariat.

 

Süddeutsche Zeitung – 31. Dez. 2008
Subventioniertes Schulessen

Zu Tisch sind alle gleich

Kinder aus armen Familien sollen in Bayern genauso in der Schulkantine essen können wie ihre begüteteren Klassenkameraden. Dafür will der Freistaat jetzt endlich sorgen.

Das lange geforderte günstige Schulessen für sozialschwache Kinder soll in Bayern möglichst ab April 2009 . . . _> weiterlesen

 

Süddeutsche Zeitung – 6. Sept. 2010
Zum Erleben zu wenig – Hartz-IV

Die niedrigen Hartz-IV-Sätze schließen Kinder von kulturellen undsportlichen Aktivitäten aus

Gerade mal 3 Euro täglich müssen reichen für die Ernährung von Kindenr zwischen sechs und 13 jahren. Mehr Geld ist nicht vorgehesen, wenn Eltern hartz-IV beziehen. Als Anteil für das Mittagessen steht somit ein betrag von rund 1,20 Euro zur verfügung.

Lesen Sie weiter . . . _>

 

SPD-Fraktionsvizin Werner-Muggendorfer begrüßt günstiges Schulessen - woher hat Frau Haderthauer plötzlich das Geld?

Immer wieder von der SPD im Landtag gefordert und von der CSU abgelehnt – wachsende Zahl von Kindern kommt ohne Frühstück in Kindergarten und Schule

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Johanna Werner-Muggendorfer, begrüßt es, dass das von der Landtags-SPD immer wieder geforderte und von der CSU stets abgelehnte günstige Schulessen für sozialschwache Kinder in Bayern nun endlich kommen soll. . . . _> weiterlesen

 

Süddeutsche Zeitung – 12. Dez. 2008
Zuschuss für arme Kinder
Magenknurren in der Mittagspause

Provisorien, Selbsthilfe und kochende Mütter: Bayerns Schüler sitzen oft hungrig im Unterricht.

Die Regierungserklärung von Ministerpräsident Horst Seehofer lässt viele Eltern in Bayern aufhorchen: Die Staatsregierung will gemeinsam mit den Kommunen bedürftigen Kindern . . . _> lesen Sie weiter

 

Übrigens : Die bayerische SPD im bayerischen Landtag fordert bereits seit längerem, dass

·         jedes Kind, das eine Tagesstätte oder eine Schule besucht, kostenlos ein Mittagessen erhält

·         ein Sofortprogramm der Kinderarmut in Bayern gezielt begegnen soll

·         Projekte, deren Ziel die Bekämpfung der  Kinderarmut ist, mit einem gesonderten Programm unterstützt werden

·         ein spezieller Kinderbeauftragter einmal jährlich einen Bericht über die Situation der Kinder in Bayern abgibt

·         Eltern von den Kindergartenbeiträgen schrittweise – beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr – befreit werden

·         die Familien- und Erziehungsberatungsstellen so ausgebaut werden, dass zeitnahe Beratungen, Hilfestellungen, und Hausbesuche möglich sind

·         eine flächendeckende Jugendsozialarbeit an allen öffentlichen Schulen eingerichtet wird

·         Tests einer längeren gemeinsamen Schulzeit von sechs Jahren statt einer frühen, sozialen Auslese durchgeführt werden

·         Lernmittel und Schulveranstaltungen kostenfrei sind

·         Kinder aus Arbeitslosengeld-II-Familien sollen für den üblichen Schulbedarf Mittel aus einem einzurichtenden Schulmittelfonds erhalten

·         Ganztagesschulen gezielt ausgebaut werden

 

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Mobbing

Hier gibt’s Infos und Hilfe . . . _>

 

 

 

Cyber-Mobbing

Cyber Mobbing: Was ist das, wie schütze ich mich?

 

Bei Facebook, SchülerVZ & Co. wollen vor allem Jugendliche Freunde finden – und treffen oft auf Feinde, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Wie Sie sich und Ihre Kinder vor Cyber-Mobbing schützen, lesen Sie hier bei ComputerBild.de . . . _ >

 

 

 

Internet – das unauslöschbare Gedächtnis

Sicherlich haben Sie diese Tage (zumindest im Süddeutschen / Münchner Raum) in der Süddeutschen als auch in der Abendzeitung mitbekommen, dass ein Welpenvideo in Facebook veröffentlich wurde (angeblich – das wissen seit dem 6. Sept. 2010) handelt es sich dabei um junge Frau aus Bosnien). In unverantwortlicher Weise hat jemand eine 18-jährige Ayingerin als angebliche Täterin geoutet – fälschlicherweise. Diese hat nun – leider wohl auch zukünftig, im Internet wird nichts vergessen – unter dieser Anschuldigung zu leiden.

 

Wie kann man sich generell schützen gegen digitalen Rufmord – z.B. in facebook, in Lokalisten und anderen Internetforen und –netzwer-ken?

 

Die Privatwirtschaft hat das Geschäft mit dem guten Ruf längst entdeckt : Online-Reputation-Management ( ORM ) nennt sich die Branche, die Basis-Dienstleistung besteht darin zusammenzutragen, was über die Person im Internet zu finden ist (einen Eindruck erhalten Sie bereits, wenn Sie in Google unter Ihrem eigenen Namen suchen).

 

Die Anbieter heißen

 

www.Datenwachschutz.de (in Deutsch)

www.deinguterruf.de (in Deutsch)

www.reputationdefender.com (in Englisch)

 

Es gibt software-technische Lösungen zum Schutz Ihrer / eurer empfindlichen Daten und Online-Identität. Mit einer Mehrzahl nützlicher Tools wie z.B.

·         ein Spurenradiergummi,

·         eine Dateisperre,

·         die Möglichkeit, Dateien und IP-Adressen zu verbergen

·         und

·         doppelte Dateien zu entfernen

 

stellen diese Tools sicher, dass Ihr / euer PC stets in Sicherheit ist und seine Ressourcen optimal verwendet werden. Ein kostenpflichtiges Tool ist bspw. Anti Tracks 7 der Firma Giant Matrix (Link : http://www.giantmatrix.com/). Unter www.computerbild.de oder unter www.pcwelt.de gibt es im Downloadbereich weitere, meist kostenlose Tools.

 

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Neue Medien, Multimedia

 

Bitte beachten Sie auch die Informationen unter Links

 

Umgang mit neuen Medien

Ministerinterview : Youtube für den Unterricht

EU-Warnung - Der MP3-Generation . . .

 

Schau Hin ! Was Deine Kinder machen

FLIMMO bietet Informationen

Web 2.0 erfordert neuen Unterricht

 

 

 

Tutorials zum Thema Sicherheit in Social Networks

 

Sicherheit und Datenschutz in sozialen Netzwerken sind oftmals Themen bei Elternabenden und Veranstaltungen mit medienpädagogischem Schwerpunkt. Ob wer-kennt-wen, schüler-vz, studi-vz oder lokalisten, eines verbindet alle sozialen Plattformen: Die Angst der Eltern nach Missbrauch der persönlichen Daten. Zwar bieten alle Plattformen die notwendigen Sicherheitseinstellungen an, oftmals sind diese jedoch gut versteckt oder als Grundeinstellung deaktiviert.

Eine nützliche Hilfestellung kann an dieser Stelle eine Sammlung von Tutorials (http://www.netzcheckers.de/p1569704277_472.html ) von den netzcheckers (http://www.netzcheckers.de/m1249189495_400.html) bieten. Auf deren Seite sind gute Beschreibungen für elf social networks zu finden, die sich mit den Sicherheitseinstellungen beschäftigen.

 

 

Umgang mit neuen Medien

09.05.2008 - Vertreter aus Politik und Polizei haben Mittwoch eine ressortübergreifende Informationsinitiative gestartet, die über die "Gefahren bei neuen Medien" aufklären soll.

 

Lesen Sie weiter in der Computerwoche . . . _>

 

Ministerinterview : Youtube für den Unterricht finde ich gut

Die Computerwoche schreibt am 14.10.2008

 

Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, findet, dass nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mehr über neue Medien lernen müssen.

 

Lesen Sie weiter . . . _>

 

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Schüler-VZ
Porno, Drogen, rechte Parolen
Wie Jugendschutz bei "SchülerVZ" (nicht) funktioniert

3sat – 19. März 2009 - Kulturzeit berichtet

 

Fünf Millionen Jugendliche treffen sich bei "SchülerVZ" vor dem Bildschirm. Sie stellen ihre Fotos in Netz, verabreden sich, suchen Freunde, im "geschützten Raum". Der "geschützte Raum" schützt aber keineswegs vor Mobbing, Gewaltfantasien und seelischer Verrohung - auch nicht vor Fremden, die dort nicht hingehören.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von 3sat . . . _>

 

Kommentar :
Andere Internet-Provider und Betreiber von Plattformen (beachten Sie hierzu auch die Informationen auf dieser Seite unter
Websites für Eltern, Neue Medien, Multimedia und Für Kinder empfohlene Websites) konnten trotz einer erheblichen Zahl von Zugängen und Abgängen bei den registrierten Besuchern u.a. durch die Implementation von Filterprogrammen ihre virtuellen Räume schützen. Warum kann – oder will – der Betreiber der Plattform Schüler-VZ dies nicht ? Wer auch immer hinter der Seite stecken mag : Solange die Kritik von 3sat auch nur teilweise zutrifft, muss vor dem Zugriff auf die Seiten dieser Plattform - die für Kinder / Jugendliche ab 12 Jahren gedacht ist - ausdrücklich gewarnt werden.

 

Eltern sollten also genauestens kontrollieren, wann und wo ihre Kinder auf das Internet zugreifen. Unter den o.a. Links finden Sie Informationen zum Thema Jugendschutz, Neue Medien und für Kinder empfohlene Websites.

 

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EU-Warnung

Der MP3-Generation droht ein Hör-Total-schaden

Die Computerwoche berichtet am 13.10.2008

 

Nutzer, die mehr als eine Stunde pro Tag bei hoher Lautstärke Musik über ihren portablen MP3-Player hören, riskieren nach fünf Jahren einen permanenten Gehörverlust.

Lesen Sie weiter . . . _>

 

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Schau Hin ! Was Deine Kinder machen.

Unter diesem Motto steht eine Informationseite, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Arcor, Das Erste, ZDF und TV-Spielfilm gemeinsam betrieben wird.

 

So gibt es für Eltern für die unterschiedlichen Medien (TV, Internet, Games, Handy) Medienratgeber und Tipps, zu einzelnen TV-Sendungen gibt es detaillierte Informationen.

 

Mehr unter . . . _> http://schau-hin.info/

 

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FLIMMO bietet Informationen zu Fernsehsendungen, die Kinder interessieren

Auch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)  in München unterhält unter http://www.flimmo.de/ eine Programmberatung für Eltern.

 

Auf den Seiten von FLIMMO-Online finden Sie neben Sendungsbesprechungen auch medienpädagogisches Know-how, Ratschläge und Tipps zur Fernseherziehung sowie Interessantes rund ums Thema Fernsehen.

 

Auf dieser Seite erhalten Eltern zu jeder Fernsehsendung (in der gleichen Reihenfolge wie in der Programmzeitschrift) Informationen und eine Beurteilung der jeweiligen Sendung (von „sehenswert“ bis zu „Nicht für Kinder“).

 

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Web 2.0 erfordert neuen Unterricht -

Blogs geben Lernen wieder Sinn

 

Die taz berichtet am 14 Okt. 2008 :

 

Computer und Web 2.0 passen nicht in den alten Unterricht. Sie erzwingen ein neues, partizipatives Lernen, das nicht mehr lehrerzentriert ist.

 

Lesen Sie weiter . . . _>

 

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Pubertät

Eine Veranstaltung der Städtischen Hermann-Frieb-Realschule am 09. März 2009

Mit der Diplom-Psychologin, ehemaligen Leiterin der Erziehungsberatung Starnberg und heutigen Leiterin des Institutes für Zusammenarbeit im  Erziehungsbereich, Frau Elfi Schloter

 

Kinder / Jugendliche befinden sich in „ihrer“ Schule in einer eigenen, den Eltern üblicherweise nur bedingt zugänglichen Welt. In dieser sind sie wie die Erwachsenen in ihrer Berufs- und Arbeitswelt allen möglichen Situationen und Belastungen, Stresssituationen, Anforderungen, usw. ausgesetzt.

 

Wie auch die Erwachsenen in ihre Welt nehmen die Kinder / Jugendlichen Erfahrungen, Belastungen, etc. aus der „anderen Welt“, dem Elternhaus, der Umwelt, usw. mit in die Welt der Schule. Die Anforderungen und Belastungen erhöhen sich entsprechend. Zusätzlich belastende Situationen wie Familienstreit, Trennung / Scheidung der Eltern, Gewaltsituationen in der Familie, Arbeitslosigkeit, Hartz-IV-bedingte wirtschaftliche Belastung / Armut erhöhen die Belastungssituation für das Kind / den/die Jugendliche(n) weiter.

 

Zusätzlich bedingt durch u.a. multimediale Anforderungen und Belastungen (Fernsehen, Computerspiele, Internet, Chats, etc.), Gruppenanforderungen, die durch die Gruppe(n), in denen sich das Kind / der/die Jugendliche bewegt – in der Schule, in der Klasse, in der Freizeit – an das Kind / den/die  Jugendliche gestellt werden, wirken weitere Belastungen und Stresssituationen auf die Kinder / Jugendlichen ein. Entstehende(r) Wut, Ärger, kann häufig nicht abgebaut, kompensiert werden. Schlafstörungen, aufgestaute Wut kann häufig die Folge sein. Das Kind / der / die Jugendliche gerät ganz allmählich, teilweise unauffällig in eine Gewaltspirale. Drogenkonsum, Gewaltexzesse, etc. können der Versuch des Kindes der/des Jugendlichen sein, mit dieser Situation umzugehen und Belastungen zu mildern.

 

Die Schule ist (häufig) nicht geeignet, nicht in der Lage soziale Kompetenz, Umgang mit (eigenen und fremden) Emotionen zu vermitteln; zumal bei einem frontal organisierten Unterricht in einer Klasse mit 33 Kindern / Jugendlichen es schon allein der Lehrkraft nicht möglich ist, gezielt und individuell auf jedes Kind / jede(n) Jugendliche(n) einzugehen.

 

Das dabei auch der Versuch der reinen fachdidaktischen Wissensvermittlung durch die Lehrkraft unerfolgreich bleiben muss, da sich beide – Lehrkraft und Kind / Jugendliche(r) – auf unterschiedlichen Kommunikationsebenen zum Zeitpunkt des Unterrichts bewegen (können) (Lehrkraft : Ich will jetzt Fachwissen vermitteln; Kind / Jugendliche(r) : Ich will jetzt über meine Emotion, meine Wut, meinen Ärger, etc. sprechen), sei nur am Rande erwähnt, ist aber bei der Gestaltung der Schule, des Unterrichts und angesichts der Lehrplanfülle nicht änderbar, ist systemimmanent.

 

Zusätzlich zu diesen Problemen ist das Kind / der/die Jugendliche während der Pubertät weiteren erheblichen Belastungen körperlicher und psychischer Art ausgesetzt, für die sehr oft weder im Elternhaus noch eben in der Schule Hilfen und Lösungen angeboten werden (können).

 

Konfliktsituationen, die aus dieser Stresssituation heraus entstehen, lassen weitere Konflikte entstehen, eine Schraube ohne Ende, die durchaus eben auch in eine Gewaltspirale hinein münden kann.

 

Beziehungsmanagement, Umgang mit (eigenen und fremden) Emotionen wäre in dieser Zeit des Kindes / der/des Jugendlichen extrem wichtig, wird und kann aber eben (häufig) weder durch Schule noch Elternhaus geleistet werden. Schulsozialdienste sind hier nur ein bedingter Ausweg; zumal die Kinder / Jugendlichen sich hier selbst Hilfe holen müssen (d.h. sie müssen zu der Schulsozialarbeiterin hin gehen, wenn diese gerade Sprechstunde hat, dieser Zeitpunkt stimmt aber häufigst nicht mit dem Zeitpunkt des Bedürfnisses überein), Hilfe in diesem Falle sollte aber vielmehr als Bringschuld der Erwachsenen gegenüber dem Kind / der/dem Jugendlichen angesehen und erbracht werden.

 

Lösungen konnten von Frau Schloter nur in äußerst bedingtem Umfange angeboten werden, zumal diese sehr individuell gestaltet werden müssen. So blieb diese Veranstaltung eine reine Information über die Problematik zur Verständnisweckung.

 

Weitere Informationen zur Problematik der Pubertät finden Sie in dem vom Staatsinsitut für Frühpädagogik sowie Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis herausgegebenen Familienhandbuch (http://www.familienhandbuch.de/cmain/a_Hauptseite.html), als Suchbegriff „Pubertät“ eingeben.

 

Weitere Informationen des Institutes für Zusammenarbeit im  Erziehungsbereich erhalten Sie im internet unter www.ifz.de  

 

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Politik

 

Gerecht ist, wenn keiner verloren geht! Fünf Punkte für ein gerechtes Bildungssystem in Bayern.

Hans Ulrich Pfaffmann zum Nachtragshaushalt: Bildung muss zum Schwerpunkt der bayerischen Politik werden. Die Rahmenbedingungen für unsere Schulen müssen spürbar verbessert werden. Die Staatsregierung bespart die Schulen, sie investiert nicht.

 

Das bessere Konzept der Landtagsopposition finden Sie hier . . . _>

 

 

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)

Am 23. Juni 2008 lud der BLLV fünf Politiker(Innen) der im Landtag wahrscheinlich künftig vertretenen Parteien (CSU, SPD, Grüne, FPD, Freie Wähler) zu einer Frage-/Antwort-Veranstaltung ebenso ein wie Vertreter aus dem Erziehungs- und Bildungsbereich (Erziehungs- und Lehrkräfte, Vertreter aus dem Bereich Elternarbeit / Elternbeiratsgremien). Es wurde eine interessante Infoveranstaltung mit zum Teil neuen Erkenntnissen, woran der CSU-Vertreter nicht ganz unschuldig war. Aber lesen Sie selbst meinen Kurzbericht . . . _>

 

Die „offizielle“ Information des BLLV zu der Veranstaltung sowie die Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2008 des BLLV finden Sie hier . . . _>

 

 

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)

Schulerfolg darf nicht von Noten abhängen

Anlässlich der Zeugnisvergabe fordert BLLV-Präsident Wenzel moderne Formen der Leistungserhebung - „Individuelle Leistungsfortschritte passen nicht in Ziffern“           

Rund 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern erhalten am Freitag ihr Abschlusszeugnis für das Schuljahr 2007/2008. „Sie haben ein anstrengendes Schuljahr hinter sich gebracht und nun ein Recht auf Ferien und Erholung“, betonte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. „Sie sollten die Ferienzeit unbeschwert genießen dürfen, um mit Zuversicht die Herausforderungen im neuen Schuljahr bewältigen zu können.“ Er kritisierte, dass ein erfolgreicher Schulbesuch nach wie vor von Noten abhängig ist, obwohl diese wenig aussagekräftig sind: „Es ist nicht möglich, individuelle Leistungs- und Entwicklungsfortschritte in Ziffern zu pressen. Die meisten der praktizierten Formen der Leistungsmessung und -bewertung teilen Schülerinnen und Schüler in bessere und schlechtere ein. Die Folge ist eine rigide Auslese.“ Er forderte eine neue Lern- und Leistungskultur sowie moderne Methoden der Leistungserhebung. „Schulen muss erlaubt sein, individuelle Erfolge von Schülern in den Mittelpunkt zu rücken. Wir müssen weg von der Etikettierung und Stigmatisierung hin zur Einzelförderung und Differenzierung im Unterricht.“

Mehr . . . _>

 

Die Süddeutsche Zeitung vom 31. Juli 2008 meldet dazu :

Zum Schuljahresende hat der BLLV das Schulsystem in Bayern kritisiert. . . .  Mehr als 10.000 Jugendliche müssen vorauss. zum Ende dieses Schuljahres die Schule ohne Abschluss verlassen. Außerdem werden etwa 50.000 SchülerInnen eine Klasse wiederholen müssen. . . . Etwa 140.000 Kinder lebten in Hartz-IV-Familien und hätten kaum Chancen auf eine höhere Schulbildung.

 

Kommentar :

10.000 Jugendliche ohne Schulabschluss – Welche Chance haben diese angesichts von rd. einer halben Million arbeitsloser Jugendlicher auf dem Arbeitsmarkt ? Entlassen und aufgegeben, sich selbst überlassen. Wir brauchen uns über Gewalt, Vandalismus, udgl. nicht zu wundern oder zu beschweren, wenn wir so mit unseren Jugendlichen umgehen.

 

Darüberhinaus sei einmal die einfache Frage nach den Kosten gestellt : Was kostet es uns volks- und betriebswirtschaftlich weitere 10.000 Jugendliche ohne Schulabschluss in das was wir Leben nennen zu entlassen ? Was kostet es uns, 50.000 Kinder / Jugendliche noch einmal ein – zusätzliches - Jahr durch die Schule zu schleusen ? Wäre dies nicht bei einer individuellen Förderung vermeidbar gewesen (beachten Sie hierzu  . . . _>) ? Wieviel Lehrkräfte benötigen wir zusätzlich ?

 

Das wir ohnehin zu wenig Lehrkräfte in allen Schulsystemen / Schulen haben, können Sie jeden Tag feststellen, wenn Sie Ihr Kind nach den ausgefallenen Unterrichtsstunden fragen; wenn Sie als Lehrkraft sich meistens schon zur Mittagszeit völlig erschöpft fragen, wozu / wofür das Ganze ? Die aktuelle Staatsquote Juli 2008 (Einstellung von Lehrkräften zum Sept. 2008) können Sie selbst hier beim BLLV nachlesen . . . _>

 

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Deutsches Bildungssystem :

 

Bildungssystem, Schulstrukturen

 

Auch wenn die Daten vielleicht nicht hundertprozentig stimmen (zum Beispiel gibt es in Bayern keine integrierte Gesamtschule und auch in Bremen einige sechsjährige Grundschulen)  ist die Übersicht über die unterschiedlichen Schulsysteme Deutschlands doch ganz interessant:

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage verschiedener Abgeordneten – Schulstrukturen im föderalen Bildungsraum

 

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/098/1609891.pdf

 

Am 18. Juli 2008 hielt Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis in der SPD-Landtagsfraktion (München, Maximilianeum)  einen Vortrag, den ich Ihnen hier zur Verfügung stelle (bitte beachten : alle Rechte liegen bei Prof. Fthenakis)

(PDF-File 167 kb)

Frühe Bildung – das Fundament im Bildungsverlauf

Perspektiven zur Weiterentwicklung des Bildungssystems in Deutschland

 

Auf der gleichen Veranstaltung ging Prof. Bos auf die Schulwegsempfehlung durch Lehrkräfte und die Beweggründe für eine bestimmte Empfehlung ein.
(PPS-File 2,17 MB)

Bildungsgerechtigkeit - Herausforderung für das deutsche Schulsystem

 

Bildungschancen -

Oberschichtkinder dürfen aufs Gymnasium

 

Die ZEIT berichtete am 14.09.2008

 

Eine Studie der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz belegt: Grundschüler mit gebildeten, wohlhabenden Eltern bekommen meist eine Empfehlung fürs Gymnasium. Ärmere Kinder schicken die Lehrer auf die Hauptschule.

 

Weiterlesen . . . _>

 

 

Ländergleich Deutsch ./. Englisch – Juni 2010

 

Nun könnte jemand meinen, vorstehende Informationen sind ja aus 2008 – HEUTE ist das natürlich viel besser.

 

Der aktuelle Ländervergleich belehrt uns eines Besseren : Es wird (wieder einmal) bewiesen, die soziale Herkunft eines Kindes entscheidet in Deutschland, insbesondere in Bayern, über die Bildungsmöglichkeiten.

 

Es hat sich also nichts seit 2008 geändert, geschweige denn verbessert.

- Wie auch die nachfolgenden Artikel aus Juli 2010 zeigen.

Informieren Sie sich weiter

 

auf der Seite des Bayerischen Elternverbandes . . . _>

und

beim Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen . . . _ >

 

und lesen Sie die aktuelle Studie hier  . . . _ >

 

 

 

Schulsysteme in Deutschland – Die Schulsysteme in der Bundesrepublik
19. Juli 2010

 

Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung

http://www.sueddeutsche.de/thema/Bildungspolitik

 

Interaktive Grafik der SZ – Die Schulsysteme der Bundesrepublik

Klicken Sie auf die Bundesländer um interaktiv mehr über die Schulsysteme zu erfahren.

http://www.sueddeutsche.de/app/flash/job_karriere/bildungskarte/

 

 

FAZ - Die CDU nach Beusts Rücktritt

Schulpolitik ist nicht ersetzbar

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EC844CEDB9F1244A49E9C5B8C9B79080D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

FAZ - Ein bildungspolitischer Flickenteppich - So unterschiedlich lernt man in Deutschland

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EA1096489371C47F5A8801BDA3C75C6A2~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

Die Zeit : Welche Schule ist die beste ? Ein Bericht der Zeit

http://www.zeit.de/2010/25/C-Schulstreit?page=1

 

Zeit online – Schule

http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/index

 

 

 

Kinderrechte

Die Kinderrechte stehen in der UN-Kinderrechtskonvention und die wird nächstes Jahr (also 2009) 20 Jahre alt. Fast alle Länder der Welt – auch Deutschland - haben 1989 die Konvention, die aus 54 Artikeln besteht, unterschrieben.

3. Recht auf Bildung
Dies bedeutet, dass alle Kinder das Recht haben entsprechend ihrer Fähigkeiten und Bedürfnisse zu lernen und eine Ausbildung zu machen.

 

Wird Deutschland bzw. Bayern diesem Kinderrecht gerecht angesichts der Bildungschancen und Schulwegsempfehlungen ?

 

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Bayerns Schulsystem verteilt Schüler falsch

 

Die Mittelbayerische Zeitung, 19.09.2008 schreibt dazu :

Die Aufteilung von Bayerns Schülern nach der vierten Klasse ist nach einer neuen Studie nicht leistungsgerecht. Viele Kinder landen in Haupt- oder Realschule, obwohl sie auch für eine höhere Schulform geeignet wären. "Wir haben Hauptschüler, die problemlos an der Realschule mithalten können, und wir haben Realschüler, die problemlos am Gymnasium mithalten könnten", sagte der Münchner Sozialwissenschaftler Jochen Groß am Donnerstag in München bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Landtags-Grünen. Eine mögliche Ursache sei, dass die Kinder zu früh ausgewählt würden.

 

Der Konstanzer Bildungsforscher Thomas Hinz hat gemeinsam mit Groß untersucht, welchen Einfluss soziale Schicht und die Herkunft aus Einwandererfamilien auf die Schulleistungen haben. Das Fazit stimmt mit früheren Untersuchungen überein: Hat ein Schüler es erst einmal auf ein bayerisches Gymnasium geschafft, spielt es keine große Rolle mehr, ob seine Eltern arm, reich oder Einwanderer sind.

 

Die eigentliche Hürde liegt anderswo: Ausländische und arme Kinder haben viel schlechtere Chancen, nach der vierten Klasse überhaupt eine Gymnasialempfehlung zu erhalten. Auch Buben sind benachteiligt. Sie landen mit größerer Wahrscheinlichkeit auf einer Haupt- als an einer Realschule.

 

Bayerische Hauptschulen sind zudem laut Studie deutlich schlechter als Realschulen und Gymnasien. Die durchschnittlichen Kompetenzen seien "besonders niedrig", heißt es in dem Papier. Die Hauptschulen seien "vom mittleren Kompetenzniveau der anderen Schulen abgehängt". So können Einwandererkinder in Hauptschulen in der Regel schlechter lesen als ausländische Schüler an Realschulen und Gymnasien.

 

Außerdem gibt es gibt nicht nur zwischen Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien große Unterschiede, sondern auch zwischen einzelnen Schulen desselben Typs. An einigen Schulen bringen Einwandererkinder genauso gute Leistungen wie einheimische, an anderen dagegen nicht. Die Grünen sehen sich durch die Studie in ihrer Kritik an der Bildungspolitik der CSU bestätigt.

"Das bayerische Schulwesen enthält leistungsfähigen Kindern Chancen vor", sagte Fraktionschef Sepp Dürr. Er bekräftigte die Grünen-Forderungen eines schnelleren Ausbaus der Ganztagsschulen und der Einstellung zusätzlicher Lehrer.

 

Das Kultusministerium wies die Kritik der Grünen zurück. Kultusminister Siegfried Schneider (CSU) betonte, Einwandererkinder erzielten in Bayern im Schnitt bessere Leistungen als in allen anderen Bundesländern. Schneider betonte gleichzeitig, dass die Staatsregierung die Sprachförderung für nichtdeutsche Kinder bereits verbessert habe. Allein im vergangenen Jahr seien 750 Lehrerstellen eigens für diesen Zweck zur Verfügung gestellt worden. "Bayerns Schulwesen enthält Schülern keine Qualifikationsmöglichkeiten vor", sagte Schneider laut Pressemitteilung.


Beachten Sie dazu auch Höhere Mathematik  unter  http://www.bildungsrand.blogspot.com/

 

 

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Evangelische Kirchen: Gemeinsames Lernen bis Klasse 10

Evangelische Kirchen: Gemeinsames Lernen bis Klasse 10 In Baden-Württemberg Positionspapier zur Schulpolitik vorgelegt

 

(redaktion/pm) "Wir wollen längeres gemeinsames Lernen - möglichst bis zur 10. Klasse." Dies fordern die beiden evangelischen Kirchen in Württemberg und Baden in einem Positionspapier zur Schulpolitik in Baden-Württemberg, das sie am Freitag der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Gemeinsames Ziel sei dabei eine bessere Qualifikation für alle.

So sollen möglichst viele Jugendliche zu einem mittleren Bildungsabschluss geführt werden. Darüber hinaus fordern die beiden Kirchen, dass das Lernen mit individuellen Lernplänen ermöglicht wird.

 

Auch regen die beiden Kirchen an, Kindertageseinrichtungen und Schulen zu "Bildungszentren" für Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiterzuentwickeln.  Dazu gehöre auch, Kindertagesstätten zu Familienzentren umzugestalten.

Weiter heißt es in dem Papier "Wir können uns ganztägige und frühzeitige Betreuungsangebote in Kooperation von Familie, Schule, Jugendarbeit und anderen Bildungsträgern vorstellen." Dazu gehöre auch, dass die Hausaufgaben in der Schulzeit erledigt werden, die Schule um 16 Uhr endet und der Mittwochnachmittag frei bleibe.

 

Die badische und die württembergische evangelische Kirche fordern, dass Akteure des Gemeinwesens in die Schule mit einbezogen werden. So sollen Wirtschaftsbetriebe, Vereine, Kirchengemeinden, Jugendarbeit u.v.m. die Schule mitgestalten.

 

Das Papier:

http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/dokumente/080926Schulpapier_Endfassung.pdf

 

 

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Kerschensteiner – Begriff der Arbeitsschule

Lt. Eigeninformation der Hermann-Frieb-Realschule

 

ist unser heutiges Schulhaus 1906 unter dem Städtischen Baurat Robert Rehlen fertiggestellt worden. Hier begründete 1910 Stadtschulrat Georg Kerschensteiner seine zwei Versuchsklassen an der Hohenzollern-straße mit dem Ziel, im Rahmen einer Arbeitsschule durch Be"greifen" die Schülerinnen und Schüler zu möglichst weitgehender Selbsttätigkeit zu erziehen.

 

Es war also erforderlich zu erfahren, was Kerschensteiner unter einer Arbeitsschule verstand. Nur so kann die Arbeit der Schule gewürdigt und eingeordnet werden. Dies war eine der Voraussetzungen für uns eine Entscheidung für (oder gegen) diese Schule zu treffen; zu entscheiden, ob dies die geeignete Schule für unsere Tochter war bzw. ist. Die Ergebnisse mit der Beschäftigung mit der Lehre Kerschensteiners präsentiere ich hier – auch zu Ihrer Information.

 

Bislang haben wir diese Entscheidung – trotz manchem Kritikpunktes – noch nicht bereut.

 

Zur Präsentation . . . _>

 

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Deutsches Bildungssystem – Wer sind die Klügsten im ganzen Land ?

Financial Times Deutschland

 

Wer sind die Klügsten im ganzen Land?

 

Überall in Deutschland verbessert sich das Bildungssystem, doch keiner schafft es, die Sachsen einzuholen. Der Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln analysiert Stärken und Schwächen der Länder.

 

Weiterlesen . . . _>

 

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Bildungspolitik in der Glaubwürdigkeitskrise

Presseerklärung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes
München, den 01.10.2010

 

BLLV und Bundesverband VBE veröffentlichen alarmierende Ergebnisse einer Forsa -Befragung / Wenzel: „Ein verheerendes Signal für junge Menschen“

München - Nur 21% der bayerischen Bevölkerung ist der Meinung, dass Bundesregierung und Bundesländer noch ernsthaft das Ziel einer Bildungsrepublik verfolgen - bundesweit sind 19% dieser Ansicht. 81% der Bayern glauben, dass von den politisch Verantwortlichen in Bund und Län-dern für dieses Ziel nicht genügend Geld zur Verfügung gestellt wird (bundesweit sind es 84%). Weitere 96% sprechen sich dagegen aus, vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen die Ausgaben für Bildung entsprechend zu kürzen, diese Zahl deckt sich exakt mit dem bundesweiten Ergebnis. Die Befunde einer aktuellen Forsa -Umfrage, sie wurde vom Verband Bildung und Erziehung (VBE), dem Bundesverband des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), in Auftrag gegeben und heute in Berlin vorgestellt, sind nicht nur für die Bundesregierung, sondern auch für die Bayerische Staatsregierung eine schallende Ohrfeige.

 

Lesen Sie die ganze Presseerklärung . . . _ >

 

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"Viele Kinder haben sich aufgegeben"

 

Die taz berichtete am 29. Sept. 2008 :

 

Kinder, die nur eine Hauptschulempfehlung bekommen, fühlen sich heute abgehängt. Deswegen gehört dieses System umgebaut, sagt der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann.

 

Lesen Sie weiter . . . _>

 

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Top-Berater des Freistaats fordern Radikalreform der Schulen

17. März 2009 – Münchner Merkur

München  - Die Top-Berater der Staatsregierung fordern eine Radikalreform des bayerischen Schulwesens. Der Wissenschaftlich-Technische Beirat (WTB) empfiehlt eine grundlegende Neuordnung von Schulorganisation und Lehrerausbildung

Mehr . . . _>

 

Zum Durchklicken : Expertentipps für Erfolg in der Schule . . . _>

 

Die neue Bayerische Mittelschule

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat eine Homepage zur Bayerischen Mittelschule freigeschaltet. "Detaillierte und verlässliche Informationen sind die Grundlage für jede sachgerechte Diskussion zur Weiterentwicklung der bayerischen Hauptschule. Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie andere Interessierte erhalten auf den neuen Internetseiten fundierte
Sachinformationen zur Mittelschule", betonte der Minister.

 

Mehr unter . . . . _ >

 

Eine Stellungnahme des Bayerischen Elternverbandes zur neuen bayerischen Mittelschule können Sie hier lesen . . . . _ >

 

 

 

Seehofers Rede zum Start der Mittelschule eine einzige Enttäuschung für Bayerns Schulen

SPD-Bildungssprecher Pfaffmann: Seehofers Rede zum Start der Mittelschule eine einzige Entäuschung für Bayerns Schulen
Ohne kleinere Klassen, ohne zusätzliche Lehrer, ohne schnellen Ganztagsausbau keine individuelle Förderung und somit keine Bildungsgerechtigkeit


"Ministerpräsident Seehofers Rede zur Bildungspolitik anlässlich der Einführung der neuen Mittelschule ist eine einzige Entäuschung für Bayerns Schulen", stellt der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Landtag, der SPD-Bildungsexperte Hans-Ulrich Pfaffmann, fest. „Seehofers Botschaft ist: Wir machen weiter wie bisher. Der laut Seehofer angesagte bayerische Weg, die individuelle Förderung, ist eine CSU/FDP-Nullnummer."

 

Pfaffmann: "Ohne kleinere Klassen, ohne zusätzliche Lehrer und Lehrerinnen, ohne einen schnellen Ausbau der Ganztagsschulen, ohne den bedarfsgerechten Einsatz Schulsozialarbeit und Schulpsychologie und ohne eine Entlastung der Eltern von den Schulkosten wird es keine individuelle Förderung und somit keine Bildungsgerechtigkeit geben. Dazu sagt Seehofer kein einziges Wort."

 

"Die neue Mittelschule wird keinen Erfolg haben. Sie ist nichts anderes als 'alter Wein in neuen Schläuchen'", so Pfaffmann. „Die Kosten werden auf die Gemeinden verlagert, der Schulbustourismus wird gefördert, kleinere Schulstandorte werden mangels ausreichender Finanzierung schließen müssen, ein vernünftiges pädagogisches Konzept fehlt komplett."

 

Außerdem, so Pfaffmann, zeigt die CSU/FDP erneut auf, dass sie sich einer modernen europäischen Schulentwicklung völlig verschließen will. "Die Absage an die Entwicklung neuer Schulkonzepte wie zum Beispiel die Gemeinschaftsschule in Ganztagsform zeigt auf, dass die CSU allein aus parteitaktischen Gründen Bildungspolitik macht – und die FDP macht entgegen ihren Wahlversprechungen mit."


Diese Mitteilung auf der Homepage der SPD-Landtagsfraktion
(URL:http://www.spd-landtag.de/aktuell/presse_anzeigen.cfm?ID=13093)

 

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Andere Schulen (Waldorf, Montessori, etc. – Die Reihenfolge ergab sich nach Informationseingang bei mir und stellt keine Bewertung dar)
Beachten Sie hierzu auch meine Information zu Ganztagesschulen . . . _>

 

Waldorf-Schulen, Waldorf-Pädagogik

http://www.waldorfschule.info/

 

Information der Münchner Abendzeitung vom 9. Sept. 2008 (PDF 1,52 MB)

 

Montessori (Kindergärten, Schulen)

http://www.montessori.de/

 

Lukas-Schule, München
(Evangelische Ausrichtung)

http://www.lukas-schule.de/

 

Marchtaler-Plan (Informationen zum ~)

Kurzinfo

 

Katholische Privatschulen

 

Stiftung Katholische Freie Schule

 

Wikipedia

 

Bodenseeschule St. Martin, Friedrichshafen

http://www.bodensee-schule.de/

 

 

Sudbury-Schulen in Deutschland

http://www.sudbury.de/

 

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OECD, Bildungsberichte, etc.

 

OECD-Bildungsstudie 2008

Das Handelsblatt schreibt dazu am 9. Sept. 2008 in vier Artikeln :

 

Deutschland fällt bei Akademikerausbildung weiter zurück

Deutschland verliert bei der Ausbildung von hoch qualifizierten Nachwuchskräften international weiter an Boden. Dies zeigt der am Dienstag veröffentlichte Bildungsbericht 2008 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der die Entwicklung der Bildungssysteme in den 30 wichtigsten Industrienationen der Welt miteinander vergleicht.

 

Weiterlesen . . . _>

 

Wirtschaft drängt auf Bildungs-Reformen

Anlässlich des alarmierenden Bildungsberichts der OECD fordern die Arbeitgeber und der DIHK schnell mehr Anstrengungen von der Politik. "Die Ergebnisse zeigen, daß wir in Deutschland dringend eine Gesamtstrategie brauchen, die die Qualität der Bildung in allen Bereichen verbessert", sagte Gerhard Braun, Vizepräsident der BDA und Vorsitzender des BDA/BDI-Fachausschusses Bildung, Berufliche Bildung dem Handelsblatt.

 

Weiterlesen . . . _>

 

Arme deutsche Bildungselite

Die Reformbemühungen fruchten nicht recht: Trotz leichter Verbesserungen fällt das deutsche Bildungssystem im internationalen Vergleich noch weiter zurück. Das geht aus der jährlichen Bildungsanalyse der OECD hervor. Hauptproblem: Deutschland hat immer weniger Abiturienten, die sich das Studieren noch leisten können.

 

Weiterlesen . . . _>

 

Bildung

Kommentar: Deutschland ist abgehängt

Die Botschaft der OECD ist dramatisch: Die von der Kanzlerin ausgerufene Bildungsrepublik verdient diesen Namen weniger denn je. Trotz kleiner Fortschritte fällt Deutschland international immer weiter zurück. Unsere Konkurrenznationen stecken einen weit größeren Teil ihres Reichtums in die Bildung. Das fatale Ergebnis ist: Bei der Ausbildung von Hochqualifizierten sind wir fast schon abgehängt. Damit ist der Wirtschaftsstandort im Kern bedroht.

 

weiterlesen . . . _>

 

Der OECD-Bildungsbericht 2008

 

Hier zum Download . . . _>

 

Auswertung der September 2009 Ausgabe der OECD von "Bildung auf einen Blick" und anderen Materials

„Der Kampf um wirtschaftlichen Wohlstand und relative Vorteile im internationalen Wettbewerb findet verstärkt über Investitionen ins Bildungssystem statt. Vor allem die Länder Asiens werfen enorme Mittel in ihre Bildungssysteme und greifen damit den Rest der Welt in der Konkurrenz nicht nur am unteren Ende der einfachen Produkte sondern auch in High-Tech und wertvollen Dienstleistungen an. Allein in China und Indien kommen jedes Jahr 4 Millionen Hochschulabsolventen dazu, schon jetzt wesentlich mehr als die 3,2 Millionen in Europa; für ganz Asien sind es ca 7,5 Millionen.“

Hochinteressante Zahlen, Daten und Fakten zum deutschen Bildungssystem finden Sie hier kostenlos :  http://www.jjahnke.net/bildung.html

 

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Lehrer werden . . . - Lehrerfortbildung

Neues Online-Portal bietet Orientierung

Deutscher Bildungsserver setzt Portal zur Lehreraus- und -weiterbildung auf

Grünwald - Das FWU Institut für Film und Bild und das DIPF Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung wurden mit der Umsetzung eines Subportals zum Thema "Lehrer werden" auf dem Deutschen Bildungsserver beauftragt. Das neue Angebot begleitet die Nutzerinnen und Nutzer des DBS von der Abschlussphase des Gymnasiums bis zur Stellenbewerbung als Lehrerin oder Lehrer.

 

„Lehrer werden“ bietet Abiturienten und zukünftigen Lehramtsstudierenden vielfältige Informationen und sinnvolle Hilfestellungen zum Berufsbild des Lehrers / der Lehrerin. Das neue Portal des Deutschen Bildungsservers zur Lehrerausbildung macht nicht an den Grenzen der Bundesländer halt, sondern bietet länderspezifische Übersichten zu den Aspekten Lehramtsstudium, Vorbereitungsdienst (Referendariat) und Berufsstart. Es berücksichtigt alle Lehrämter, von der Grundschule bis zur Berufsschule und sammelt Informationen zu aktuellen und voraussichtlichen Einstellungschancen, die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und zudem von Schulform und Unterrichtsfach bzw. –fächern abhängig sind. Auch Seiteneinsteiger, die ohne die übliche Qualifikation in den Lehrerberuf einsteigen wollen, werden im neuen Portal fündig. Das Portal Lehrer werden gehört zum Deutschen Bildungsserver, dem Internet-Wegweiser für Bildungsinformation in Deutschland und ist zunächst über die Url www.fwu.de/dbs/lehrer-werden/ zu erreichen.

 

Aufgesetzt wurde das Portal „Lehrer werden“ mit dem Ziel, in der Unübersichtlichkeit der vorhandenen Informationen erste Anlaufadresse zu sein, Orientierung zu verschaffen und auf kompetente Ansprechpartner vor Ort zu verweisen. Um die Informationen immer auf dem neuesten Stand zu halten, arbeiten die Redakteure von „Lehrer werden“ zusammen mit festen Ansprechpartnern in Hochschulen, in Instituten für die Lehrerbildung und in Kultusministerien. Eine feste Kooperation wurde auch mit dem „Hochschulkompass“ der Hochschulrektorenkonferenz vereinbart.

 

Für Lehrkräfte im Beruf gibt eine spezielle Information Lehrer/in im Beruf Informationen über die eigene Berufsfortbildung, insbesondere auch mit neuen Medien.

 

Im eigens eingerichteten Lehrer werden-Blog können sich Interessierte zudem zu einem – von der Redaktion moderierten – Erfahrungsaustausch treffen; gegliedert ist er in die Themenbereiche „Lehramtsstudium“, „Lehrerberuf“ und „Vorbereitungsdienst“.

 

Information und Kontakt

Friedhelm Schumacher, Redaktionsbereich Schule, SchulWeb und Lehrer werden? E-Mail friedhelm.schumacher@fwu.de

Axel Kühnlenz, Deutscher Bildungsserver, Tel. +49 (0) 69.24708-320, E-Mail kuehnlenz@dipf.de; www.bildungsserver.de

Der DBS hat den Anspruch, qualitativ hochwertige und kostenlose Informationen für das gesamte Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland und seiner Länder bereitzustellen. Nutzergruppen sind Lernende aller Altersstufen und Lehrende – Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer. Basis für die DBS-Angebote sind eigene Datenbanken, die Meta-Informationen zu mehr als 30.000 bildungsrelevanten Internet-Seiten enthalten. Näheres unter: http://www.bildungsserver.de.

 

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Ferien, Ferienkalender

Den bayerische Ferienkalender, der bisher in der EZ war, gibt es neuerdings zum Herunterladen und Ausdrucken:

http://www.verwaltung.bayern.de/Broschueren-bestellen-.196.3436487/index.htm

 

 

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Filme

(z.B. für eigene Veranstaltungen)

Mir stehen eine Reihe von Filmenzu den Themen

Ganztagesschule

Diskriminierung / Nationalsozialismus

 

zur Verfügung, die ich in nicht kommerziellen (d.h. ohne Eintrittsgeld) Aufführungen / Veranstaltungen zeigen darf / kann.

Ich habe diese Filme bereits in meiner früheren Eigenschaft als Elternbeiratsvorsitzender und Elternbeiratssprecher in München an verschiedenen Schulen in München gezeigt und begleitend dazu Diskussionsveranstaltungen organisiert.

 

Mehr . . . _>

 

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Kinder, Jugendliche

 

Pubertät – wenn Teenager ausrasten

Manchmal sind sie wie von einem anderen Stern. Wie Aliens, die nur durch Zufall auf unserer Erde gelandet sind – und sich hier alles andere als wohl fühlen. Wenn bei Teenagern die ersten Pickel sprießen und die Stimme tiefer wird, dann stehen die Alarmsignale in Familien auf rot. Was passiert mit den Kindern, wenn sie auf einmal zu kleinen Monstern werden, die den Eltern mit ihren Launen das Leben schwer machen?

 

Mehr dazu unter . . . _>

 

Quarks & Co vom WDR berichtete am 23. Sept. 2008 zu folgenden Themen (Themen können auch als Podcast downgeloaded werden):

 

Teenies im Risikotest
Jugendliche leben gefährlich. Im Jahr 2007 starben 1139 deutsche Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren bei Verkehrsunfällen – in etwa doppelt so viel wie in der Altersgruppe von 25 bis 35 Jahren. Was macht das Gehirn eines Jugendlichen so risikofreudig? [mehr]

 

Baustelle Gehirn
Lange hat man geglaubt, dass die Sexualhormone für die merkwürdigen Verhaltensweisen von Jugendlichen verantwortlich sind. Heute sind Forscher überzeugt, dass in der Pubertät im gesamten Gehirn ein vollständiger Umbau erfolgt. Erst langsam beginnen die Wissenschaftler, die Prozesse im Gehirn von Jugendlichen zu entschlüsseln. [mehr]

 

Der Werther-Effekt
Goethes Roman Die Leiden des jungen Werther löste Ende des 18. Jahrhunderts nicht nur einen bis dahin ungekannten Rummel um die Hauptfigur aus. Eine große Anzahl junger Männer nahm sich Werthers Freitod zum Vorbild für den eigenen Selbstmord. [mehr]

 

Die Macht der Hormone
Pubertät - das ist die Zeit der großen körperlichen Veränderungen. Eine ganze Reihe von Hormonen sind daran beteiligt, dass Mädchen zu Frauen und Jungen zu Männern werden. Die Macht der Hormone führt zu einschneidenden Veränderungen: Das Ende der Kindheit naht. [mehr]

 

Lehrer unter Beobachtung
Neun Jahre lang, von der fünften Klasse bis zum Abitur, haben Bonner Wissenschaftler eine Schulklasse begleitet und ihren Unterricht auf Video aufgezeichnet. Eine wichtige Erkenntnis: Lehrer müssen ihren Unterricht auf die entsprechende Altersgruppe ausrichten. Das gilt besonders während der Pubertät, in der die Schüler gerne die Macht im Klassenzimmer an sich reißen möchten. [mehr]

 

Hilfe für Eltern
Eltern und Pubertierende haben es oft schwer miteinander. Plötzlich ist alles falsch, was die Eltern sagen. Sie wollen, dass für Klassenarbeiten gelernt wird, aber die Kinder denken nur an ihre Verabredung. Manchmal kann es so weit kommen, dass die Welt der Jugendlichen und die der Eltern kaum noch Berührungspunkte haben. Spätestens dann sollten Eltern etwas unternehmen. [mehr]

 

Robbiiiiiiiiiiiiiiie, wir wollen ein Kind von dir!
Kann man das Kreischen der Teenies abstellen? Oder gibt es zumindest einen "Leiser"-Knopf? Teenager-Experte Prof. Dr. Gunther Klosinski hat Erklärungen für das Phänomen der kreischenden jugendlichen Fans. [mehr]

 

 

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Schulgebäude

 

LebensRaum Schule

Ein vom Münchner Forum am 11. Okt. 2008 ganztägig in der Bayerischen Architektenkammer durchgeführtes und hochrangig besetztes (siehe folgende Programmübersicht) Symposium, das von Ursula Ammann vom Münchner Forum moderiert wurde, beschäftigte sich in Referaten und Workshops mit der Frage, wie der Lebensraum Schule zu gestalten sei.

 

Lesen Sie den Bericht . . . _>

 

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Rauschgift

Arbeiten mit Haschischgefährdeten

 

Im Rahmen meines Engagements als Jugendschöffe habe ich im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Jugendgerichtshilfe einen mehrseitigen Aufsatz über die Gefährdung durch Haschisch sowie die Stadien der Abhängigkeit erhalten.

 

Diesen Aufsatz stelle ich Ihnen hier zu Ihrer persönlichen Information kostenlos zur Verfügung. . . . _>. Sie dürfen ihn auch gerne kostenlos an Interessierte weitergeben.

 

Eine gute und umfangreiche Information zur Rauschgiftproblematik unter dem Titel „Rauschgift – ohne mich – Informationen zur Rauschgiftproblematik“, herausgegeben vom Innenministerium Baden-Württemberg, habe ich auch unter folgenden Internetadressen gefunden :

 

www.polizei-bw.de

www.lka-bw.de

www.time4teen.de

 

 

Bedingt durch eine geographische Nähe zu meinem Wohnort in München habe ich in meiner Eigenschaft als Schöffe auch die Drogenberatungsstelle Condrobs besucht, erhielt dort sehr gute und ausführliche Informationen. Im Internet ist der Beratungsverein, dessen erklärtes Ziel „die persönliche Unterstützung von Menschen, deren Lebensumstände zu einem Suchtmittelmissbrauch oder anderen Problemen geführt haben und die darunter leiden“ ist, unter der Adresse www.condrobs.de zu finden.

 

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Lernen lernen

Wege zum effektiveren Lernen

 

Es überrascht nicht, dass es vielfältige individuelle Lern- und Arbeitsstile gibt. Manche lernen besser, indem sie Sachverhalte in einer Gruppe erörtern oder sich direkt an die Umsetzung eines Projekts machen. Andere hingegen ziehen es vor, allein zu arbeiten oder zunächst gründliche Überlegungen anzustellen, bevor sie ein neues Vorhaben beginnen.

Ob Sie nun lernen, eine Präsentation halten oder selbst eine Schulung durchführen – wie können Sie einen maximalen Lerneffekt erreichen? Hier einige Tipps dazu:

Erfahren Sie mehr über Ihren Lernstil : Es existieren zahlreiche Lernstiltheorien. Entsprechend einem einfachen und gängigen Modell wird zwischen drei Lerntypen unterschieden . . .

 

Lesen Sie weiter . . . _ >

 

 

 

» Warum Weiterbildung gerade in Krisenzeiten wichtig ist.

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Kostenlose Homepage für Elternbeiratsgremien und mehr . . .

Sie möchten als Elternbeirat im Internet ihren Eltern und . . . und . . . präsentieren ? Sie benötigen ein Forum für Diskussionen ? Und das alles kostenlos ?

 

Dann könnte die Internetplattform Elternrat.de für Sie und Ihr Gremium das Richtige sein. Schauen Sie einfach einmal  unter www.elternrat.de nach.

 

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Schulausflug – Kostenübernahme bei Hartz-IV-Empfängern

WISO  (www.wiso.de) meldete am 17.11.08

 

Klassenfahrt für alle -

Jobcenter muss Kosten übernehmen

Mittendrin statt nur dabei - Kinder von Hartz-IV-Empfängern bekommen Klassenfahrten vom Jobcenter komplett bezahlt. Das hat das Bundessozialgericht entschieden.

Auch bei längeren Fahrten ins Ausland darf es keine Höchstgrenze für die anfallenden Kosten geben. Außerdem muss der Zuschuss nicht zurückgezahlt werden.

Im Streitfall ging es um zwei Schüler einer Waldorfschule in Berlin. Der eine sollte auf Klassenfahrt nach Rüdnitz in Brandenburg, der andere nach Florenz. Das Jobcenter sollte die Kosten in Höhe von 289 Euro bzw. von 719 Euro übernehmen. Dort wurde allerdings nur ein begrenztes Darlehen gewährt, das die Kinder später hätten zurückzahlen sollen. Die Richter in Kassel gaben der Familie Recht - eine soziale Ausgrenzung der Schüler müsse verhindert werden. Bundessozialgericht vom 13.11.2008, Az. B 14 AS 36/07 R .

Urteile können unter Bundessozialgericht eingesehen werden (soweit ins Internet gestellt).

 

 

 

Zuschuss für Klassenfahrten

Erfolgt die Klassenfahrt in ein städtisches Schullandheim der Landeshauptstadt München und Sie können /wollen die Kosten nicht alleine tragen, haben Sie die Möglichkeit sich an die

 

Stiftungsmittel der Stadt München

Frau Körber

Tel. 089-233 398 39

 

zu wenden.

 

Führt die Klassenfahrt in ein nicht-städtisches Schullandheim ist zu prüfen, ob Sie Sozialhilfe beziehen oder nicht.

 

Möglichkeit 1 - Sie erhalten Sozialhilfe :

In diesem Falle wenden Sie sich bitte an Ihr jeweiliges Sozialbürgerhaus (beachten Sie auch die Informationen unter Schulausflug – Kostenübernahme bei Hartz-IV-Empfängern).

 

Möglichkeit 2 – Sie beziehen keine Sozialhilfe :

Wenden Sie sich bitte an die

 

Stiftungsstelle im Sozialreferat

Frau Schaffer

Telefon 089-233 256 11

 

Sollten Sie diese Möglichkeiten ausgeschöpft haben – mit mehr oder weniger Erfolg -, können Sie sich als letzte Möglichkeit an verschiedenen Schulen auch an den Schulelternbeirat wenden. Manche Schulelternbeiräte sind in der Lage in besonderen Fällen Eltern zu unterstützen.

 

Sie sollten in jedem Falle möglichst frühzeitig (also mindestens ca. 4 Wochen vor Fälligkeit entsprechender Zahlungen für Schulausflüge) aktiv werden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie die erforderliche Unterstützung finden und bekommen.

 

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Termine : (Haben oder kennen Sie selbst interessante Termine ? Teilen Sie mir diese mit, ich veröffentliche sie dann hier . . . _>)

 

Fremde Termin-Übersichten / Dauertermine

Termine mit Datum und Informationen (soweit bekannt)

 

 

 

Fremde Termin-Übersichten und Dauertermine :

 

Dauerausstellung zur Weißen Rose in der Ludwig-Maximilians-Universität

Geöffnet Montag bis Donnerstag 10:00 – 16:00 Uhr

Von der Ludwigstrasse kommend betritt frau / man das Hauptgebäude, rechts am Lichthof vorbei, findet frau / man links die zwar kleine, aber höchst informative Gedenkstätte. Der Besuch sei Kindern ab der 5. Klasse im Rahmen des Unterrichts anempfohlen.

 

 

 

BR-Elternsprechstunde
jeweils mittwochs um 19.15 Uhr,

WH donnerstags um 9.30 Uhr

Über den Bayerischen Elternverband  wurde mir folgendes mitgeteilt :

Liebe BEVler,

 

unser Vertreter im Rundfunkrat, Ludwig Findler, schickt uns eine erfreuliche Botschaft: Die Elternsprechstunde, eine Sendung des Bayerischen Rundfunks in BR-alpha und im Bayerischen Fernsehen, ist Mittwochabend bzw. Sonntagvormittag.

 

Sehr geehrter Herr Findler,

 

ich freue mich, Ihnen die neuen Sendedaten der Reihe "Elternsprechstunde"  auf - wie ich finde - attraktiven Sendeplätzen in BR-alpha und im Bayerischen Fernsehen zukommen lassen zu können. Die sechs neuen Sendungen werden ausgestrahlt in BR-alpha ab 24. September 2008 jeweils mittwochs um 19.15 Uhr  (WH donnerstags um 9.30 Uhr)

 

In unmittelbarem Anschluss daran werden wir auf diesem Sendeplatz vom 5.  November 2008 bis 4. Februar 2009 noch einmal jene zwölf Sendungen der "Elternsprechstunde" ausstrahlen, die bereits Anfang 2007 gezeigt wurden, weil sie nach wie vor aktuell sind.

 

Im Bayerischen Fernsehen wird die "Elternsprechstunde" ab dem 12. Oktober 2008 immer sonntags um 9:45 Uhr ausgestrahlt werden. Da an diesem Sonntag im Anschluss an die "Elternsprechstunde" eine Gottesdienstübertragung vorgesehen ist, wird der Sendebeginn auf 9:30 Uhr vorverlegt; Diese Vorverlegung wird generell eintreten, wenn eine Gottesdienstübertragung vorgesehen ist.

 

Mit besten Grüßen,

Gerhard Fuchs

Fernsehdirektor

 

 

 

azubi- & studientage

16./17. März 2012, M,O,C, München

Detaillierte Informationen zur Messe finden Sie/findest Du unter www.azubitage.de.

Besonders interessierte Schüler können vorab einen persönlichen Termin mit den Ausstellern über den „messagermeet & speak“ anfragen.
Einfach hier registrieren: www.messager.azubitage.de

 

 

 

Staatsoper München - Programm für Kinder und Familien

Liebe Eltern,

 

Die Aktuellen Termine finden Sie unter www.bayerische.staatsoper.de/campus/kinderprogramm

 

 

 

Spielfeld Klassik – Die Münchner Philharmoniker

Die Münchner Philharmoniker (http://www.mphil.de/)


Die Programmvorschau für die Spielzeit 2011/2012 steht als pdf-Download zur Verfügung. In ihrer 114. Saison setzen die Münchner Philharmoniker den Gustav Mahler-Zyklus fort, u.a. mit dem 100. Uraufführungs-Jubiläum von Mahlers "Lied von der Erde". Lorin Maazel, Chefdirigent der Münchner Philharmoniker ab der Saison 2012/13, dirigiert bereits in der kommenden Spielzeit vier verschiedene Programme. Die Symphonien von Dmitrij Schostakowitsch, dirigiert von Valery Gergiev, bilden einen weiteren Programmschwerpunkt. Auf renommierte Künstler kann sich das Münchner Publikum freuen: Alan Gilbert, Ivor Bolton, Georges Prêtre, Lang Lang, Joshua Bell, Sol Gabetta u.a.

>>> Download Jahresvorschau 11/12 (pdf 3,8 MB) >>>

 

 

Spielfeld Klassik

Spielfeld Klassik - so heißt die von den  Münchner Philharmonikern gemeinsam mit ihrem zukünftigen Chefdirigenten Lorin Maazel gegründete Initiative zur kulturellen Bildung. Im Rahmen von Spielfeld Klassik wird das Orchester das bestehende Angebot im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung ausweiten und neue Perspektiven ermöglichen. In Kinder-, Jugend- oder Uni-Konzerten, in Einführungsveranstaltungen, Instrumentenvorführungen, Probenbesuchen oder aktiv in Workshops werden Neugierige aller Altersstufen eingeladen, die Welt der klassischen Musik aus verschiedenen Blickwinkeln neu zu entdecken.

Mehr erfahren Sie unter dem Link http://www.spielfeld-klassik.de/

 

>>> Download Broschüre Spielfeld Klassik (pdf 5,5 MB) >>>

 

 

 

 

Veranstaltungen in München
Termine auf dem offiziellen Stadtportal

http://www.muenchen.de/verticals/Veranstaltungen/Veranstaltungskalender/78805/index.html

 

 

 

Veranstaltungen im Olympiapark München

http://www.olympiapark.de/de/home/veranstaltungen-tickets/

 

Flohmärkte im Olympiapark
(Termine, Bedingungen, etc.)

http://www.brk-muenchen.de/startseite/aktionen-veranstaltungen/rotkreuz-flohmaerkte/flohmarkt-olympiapark

Lageplan unter :
http://www.brk-muenchen.de/startseite/aktionen-veranstaltungen/rotkreuz-flohmaerkte/flohmarkt-olympiapark/lageplan-flohmarkt-olympiapark.pdf

 

 

 

Termine in St. Sebastian
Kath. Kirche Ecke Schleißheimer-/Karl-Theodor-Str.

Bitte beachten Sie die Informationen auf der Internetseite :
http://www.erzbistum-muenchen.de/Pfarrei/Page005030.aspx?page=0&search=True&datumrange=28

 

sowie die folgenden Termine :

 

Bitte melden Sie sich bei Interesse an einem Besuch unserer Sternsinger bei Ihnen in unserem Pfarrbüro, Hiltenspergerstr. 115, 80796 München, Tel. 089-30 00 89-0 oder per EMail unter st-sebastian.muenchen@erzbistum-muenchen.de

 

05. Jan. 2012

09:00-13:00 Uhr

Sternsinger-Besuche

 

15:00 – 19:00 Uhr

 

06. Jan. 2012

09:00-13:00 Uhr

 

15:00 – 19:00 Uhr

 

08. Jan. 2012 – 10:30 Uhr

Zwergerl-Gottesdienst (Pfarrsaal)

 

19. Febr. 2012 – 10:30 Uhr

Zwergerl-Gottesdienst (Pfarrsaal)

 

19. Febr. 2012 – 14:30 Uhr

Zwergerl- und Kinderfasching in unserem Pfarrsaal (bis ca. 17:00 Uhr)

 

Termine in St. Joseph
Kath. Kirche am Josephsplatz

http://www.st-joseph-muenchen.de/index.php?cID=28

 

Termine in der Kreuzkirche

Ev.-luth. Kirche Hiltensperger-Str.

http://www.kreuzkirche-muenchen.de/

Termine siehe unter

-> Gottesdienste

-> Aktuelles

à Kulturort

àSenioren

àStudenten
à Jugend
à Kinder

 

 

 

Termine und Übersicht der griechisch-orthodoxen Kirchen Münchens
Salvatorkirche, Salvatorstr.

Kirche Ungererstr. 131 (am mittleren Ring)

http://www.salvatorkirche.com/site/de
(Informationen der Seite sind auf Griechisch und Deutsch)

 

 

 

Sonstige bekannte Termine mit Datum und Informationen :

 

 

 

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