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Peter E. Teichreber |
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Spezielle Informationen |
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Auf dieser Seite möchte ich Ihnen zu ausgewählten Themen
spezifische Informationen anbieten (Sortierung ergab sich durch den
Zeitpunkt der Aufnahme der Information auf dieser Seite) |
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Aus rechtlichen Gründen weise ich ausdrücklich
daraufhin, dass ich für die Inhalte von verlinkten Fremdseiten keinerlei
Verantwortung und Haftung übernehmen kann. Für diese Seiten ist der jeweilige
Betreiber selbst verantwortlich. |
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Themenübersicht |
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Filme (z.B. für eigene Veranstaltungen) |
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Pubertät |
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Bildungssystem
: |
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Seehofers
Rede zum Start der Mittelschule eine einzige Enttäuschung für Bayerns Schulen |
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Schulsysteme in
Deutschland – Die Schulsysteme in der Bundesrepublik
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Adventszeit, Weihnachten, Christkind, Nikolaus
und Weihnachtsmann |
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Top-Berater des Freistaats
fordern Radikalreform der Schulen
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Der Elternbeirat an einer Realschule |
Präsentation |
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Zusammenstellung der gesetzlichen Grundlagen
(BayEUG, RSO)
für den Elternbeirat |
(36 KB) |
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Familie in München – die vom Stadtrat beschlossene Leitlinie
sowie viele weitere Infos (Ferienpass, Kinderbetreuung, usw. usw.) finden Sie
hier . . . _> |
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Dokumente und Materialien zur Kinder- und Familienpolitik in
München finden Sie hier .
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Welches Bildungskonzept braucht München ?
Den Entwurf der Leitlinie
Bildung finden Sie hier . .
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Bitte beachten Sie hierzu meine Extraseite. . . _> |
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Kostenloses Mittagessen in der Schule für Kinder ? Leider nicht.
Doch halt : Der SZ-Adventskalender (www.sz-adventskalender.de)
übernimmt
unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. bei Arbeitslosengeld-II-Empfängern)
die Kosten für das Mittagessen von Schulkindern an Ganztagesschulen bzw. in
Ganztagesklassen. Ein entsprechender Antrag bzw. die Genehmigung muss über
die Schule laufen. Wenden Sie sich im Bedarfsfalle bitte an die Lehrkraft Ihres
Kindes bzw. an das Schulsekretariat. |
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Süddeutsche
Zeitung – 31. Dez. 2008
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Das lange geforderte günstige Schulessen für sozialschwache Kinder soll
in Bayern möglichst ab April 2009 . . . _>
weiterlesen
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Süddeutsche
Zeitung – 6. Sept. 2010
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SPD-Fraktionsvizin Werner-Muggendorfer begrüßt günstiges Schulessen - woher hat Frau
Haderthauer plötzlich das Geld?
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Immer wieder von der SPD im Landtag gefordert und von der
CSU abgelehnt – wachsende Zahl von Kindern kommt ohne Frühstück in
Kindergarten und Schule
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Süddeutsche
Zeitung – 12. Dez. 2008
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Übrigens : Die bayerische SPD im bayerischen Landtag fordert
bereits seit längerem, dass ·
jedes Kind, das eine Tagesstätte oder eine Schule
besucht, kostenlos ein Mittagessen erhält ·
ein Sofortprogramm der Kinderarmut in Bayern
gezielt begegnen soll ·
Projekte, deren Ziel die Bekämpfung der Kinderarmut ist, mit einem gesonderten
Programm unterstützt werden ·
ein spezieller Kinderbeauftragter einmal jährlich
einen Bericht über die Situation der Kinder in Bayern abgibt ·
Eltern von den Kindergartenbeiträgen schrittweise
– beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr – befreit werden ·
die Familien- und Erziehungsberatungsstellen so
ausgebaut werden, dass zeitnahe Beratungen, Hilfestellungen, und Hausbesuche
möglich sind ·
eine flächendeckende Jugendsozialarbeit an allen
öffentlichen Schulen eingerichtet wird ·
Tests einer längeren gemeinsamen Schulzeit von
sechs Jahren statt einer frühen, sozialen Auslese durchgeführt werden ·
Lernmittel und Schulveranstaltungen kostenfrei
sind ·
Kinder aus Arbeitslosengeld-II-Familien sollen
für den üblichen Schulbedarf Mittel aus einem einzurichtenden
Schulmittelfonds erhalten ·
Ganztagesschulen gezielt ausgebaut werden |
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Hier gibt’s Infos und Hilfe . . . _> |
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Cyber-Mobbing |
Cyber Mobbing: Was
ist das, wie schütze ich mich? Bei Facebook, SchülerVZ & Co.
wollen vor allem Jugendliche Freunde finden – und treffen oft auf Feinde, die
ihnen das Leben zur Hölle machen. Wie Sie sich und Ihre Kinder vor Cyber-Mobbing
schützen, lesen Sie hier bei ComputerBild.de .
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Sicherlich haben Sie diese Tage
(zumindest im Süddeutschen / Münchner Raum) in der Süddeutschen als auch in
der Abendzeitung mitbekommen, dass ein Welpenvideo in Facebook
veröffentlich wurde (angeblich – das wissen seit dem 6. Sept. 2010) handelt
es sich dabei um junge Frau aus Bosnien). In unverantwortlicher Weise hat
jemand eine 18-jährige Ayingerin als angebliche
Täterin geoutet – fälschlicherweise. Diese hat nun – leider wohl auch
zukünftig, im Internet wird nichts vergessen – unter dieser Anschuldigung zu
leiden. Wie kann man sich generell schützen
gegen digitalen Rufmord – z.B. in facebook, in Lokalisten und anderen Internetforen und –netzwer-ken? Die Privatwirtschaft hat das Geschäft
mit dem guten Ruf längst entdeckt : Online-Reputation-Management ( ORM )
nennt sich die Branche, die Basis-Dienstleistung besteht darin
zusammenzutragen, was über die Person im Internet zu finden ist (einen
Eindruck erhalten Sie bereits, wenn Sie in Google unter Ihrem eigenen Namen
suchen). Die Anbieter heißen www.Datenwachschutz.de
(in Deutsch) www.deinguterruf.de
(in Deutsch) www.reputationdefender.com (in
Englisch) Es gibt software-technische
Lösungen zum Schutz Ihrer / eurer empfindlichen Daten und Online-Identität.
Mit einer Mehrzahl nützlicher Tools wie z.B. ·
ein Spurenradiergummi, ·
eine Dateisperre, ·
die Möglichkeit,
Dateien und IP-Adressen zu verbergen ·
und ·
doppelte Dateien zu
entfernen stellen diese Tools sicher, dass Ihr /
euer PC stets in Sicherheit ist und seine Ressourcen optimal verwendet
werden. Ein kostenpflichtiges Tool ist bspw. Anti Tracks 7 der Firma Giant
Matrix (Link : http://www.giantmatrix.com/).
Unter www.computerbild.de oder unter
www.pcwelt.de gibt es im Downloadbereich
weitere, meist kostenlose Tools. |
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Bitte
beachten Sie auch die Informationen unter Links |
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Tutorials zum Thema
Sicherheit in Social Networks |
Sicherheit und Datenschutz in sozialen Netzwerken sind oftmals Themen
bei Elternabenden und Veranstaltungen mit medienpädagogischem Schwerpunkt. Ob
wer-kennt-wen, schüler-vz, studi-vz
oder lokalisten, eines verbindet alle sozialen
Plattformen: Die Angst der Eltern nach Missbrauch der persönlichen Daten.
Zwar bieten alle Plattformen die notwendigen Sicherheitseinstellungen an,
oftmals sind diese jedoch gut versteckt oder als Grundeinstellung
deaktiviert. Eine nützliche Hilfestellung kann an dieser Stelle eine Sammlung von Tutorials (http://www.netzcheckers.de/p1569704277_472.html
) von den netzcheckers
(http://www.netzcheckers.de/m1249189495_400.html)
bieten. Auf deren Seite sind gute Beschreibungen für elf social networks zu finden, die sich mit den
Sicherheitseinstellungen beschäftigen. |
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09.05.2008 - Vertreter
aus Politik und Polizei haben Mittwoch eine ressortübergreifende
Informationsinitiative gestartet, die über die "Gefahren bei neuen
Medien" aufklären soll. Lesen Sie weiter in der Computerwoche . . .
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Ministerinterview
: Youtube für den Unterricht finde ich gut |
Die Computerwoche schreibt am
14.10.2008 Armin Laschet,
Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes
Nordrhein-Westfalen, findet, dass nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene
mehr über neue Medien lernen müssen. Lesen Sie weiter . . . _> |
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Schüler-VZ |
3sat – 19. März 2009 - Kulturzeit berichtet Fünf Millionen Jugendliche treffen
sich bei "SchülerVZ" vor dem Bildschirm.
Sie stellen ihre Fotos in Netz, verabreden sich, suchen Freunde, im "geschützten
Raum". Der "geschützte Raum" schützt aber keineswegs vor
Mobbing, Gewaltfantasien und seelischer Verrohung - auch nicht vor Fremden,
die dort nicht hingehören. Lesen Sie hier den ganzen Artikel von
3sat . . . _> Kommentar : Eltern
sollten also genauestens kontrollieren, wann und wo ihre Kinder auf das
Internet zugreifen. Unter den o.a. Links finden Sie Informationen zum Thema Jugendschutz,
Neue Medien und für Kinder empfohlene Websites. |
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Der MP3-Generation droht ein Hör-Total-schaden |
Die Computerwoche berichtet am
13.10.2008 Nutzer, die mehr als eine Stunde pro
Tag bei hoher Lautstärke Musik über ihren portablen MP3-Player hören,
riskieren nach fünf Jahren einen permanenten Gehörverlust. Lesen Sie weiter . . .
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Unter diesem Motto steht eine Informationseite, die vom Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend sowie Arcor, Das Erste, ZDF und TV-Spielfilm
gemeinsam betrieben wird. So gibt es für Eltern für die
unterschiedlichen Medien (TV, Internet, Games, Handy) Medienratgeber und
Tipps, zu einzelnen TV-Sendungen gibt es detaillierte Informationen. Mehr unter . . . _> http://schau-hin.info/ |
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FLIMMO bietet Informationen zu Fernsehsendungen, die Kinder interessieren |
Auch die Bayerische Landeszentrale für
neue Medien (BLM) in München unterhält unter http://www.flimmo.de/
eine Programmberatung für Eltern. Auf den Seiten von FLIMMO-Online finden Sie neben Sendungsbesprechungen auch medienpädagogisches Know-how, Ratschläge und Tipps zur Fernseherziehung sowie Interessantes rund ums Thema Fernsehen. Auf dieser Seite erhalten Eltern zu jeder Fernsehsendung (in der
gleichen Reihenfolge wie in der Programmzeitschrift) Informationen und eine Beurteilung
der jeweiligen Sendung (von „sehenswert“ bis zu „Nicht
für Kinder“). |
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Web 2.0 erfordert neuen Unterricht
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Blogs geben Lernen wieder Sinn
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Die taz berichtet am 14 Okt. 2008 : Computer und Web 2.0 passen nicht in den alten
Unterricht. Sie erzwingen ein neues, partizipatives
Lernen, das nicht mehr lehrerzentriert ist. Lesen Sie weiter .
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Eine
Veranstaltung der Städtischen Hermann-Frieb-Realschule am 09. März 2009 Mit der Diplom-Psychologin, ehemaligen Leiterin der
Erziehungsberatung Starnberg und heutigen Leiterin des Institutes für
Zusammenarbeit im Erziehungsbereich,
Frau Elfi Schloter Kinder / Jugendliche befinden sich in „ihrer“ Schule in einer
eigenen, den Eltern üblicherweise nur bedingt zugänglichen
Welt. In dieser sind sie wie die Erwachsenen in ihrer Berufs- und Arbeitswelt
allen möglichen Situationen und Belastungen, Stresssituationen,
Anforderungen, usw. ausgesetzt. Wie auch die Erwachsenen in ihre Welt nehmen die Kinder /
Jugendlichen Erfahrungen, Belastungen, etc. aus der „anderen Welt“, dem Elternhaus,
der Umwelt, usw. mit in die Welt der Schule. Die Anforderungen und
Belastungen erhöhen sich entsprechend. Zusätzlich belastende Situationen wie
Familienstreit, Trennung / Scheidung der Eltern, Gewaltsituationen in der Familie,
Arbeitslosigkeit, Hartz-IV-bedingte wirtschaftliche Belastung / Armut erhöhen
die Belastungssituation für das Kind / den/die Jugendliche(n) weiter. Zusätzlich bedingt durch u.a. multimediale Anforderungen und
Belastungen (Fernsehen, Computerspiele, Internet, Chats, etc.), Gruppenanforderungen,
die durch die Gruppe(n), in denen sich das Kind / der/die Jugendliche bewegt
– in der Schule, in der Klasse, in der Freizeit – an das Kind / den/die Jugendliche gestellt werden, wirken weitere
Belastungen und Stresssituationen auf die Kinder / Jugendlichen ein. Entstehende(r)
Wut, Ärger, kann häufig nicht abgebaut, kompensiert werden. Schlafstörungen,
aufgestaute Wut kann häufig die Folge sein. Das Kind / der / die Jugendliche
gerät ganz allmählich, teilweise unauffällig in eine Gewaltspirale.
Drogenkonsum, Gewaltexzesse, etc. können der Versuch des Kindes der/des
Jugendlichen sein, mit dieser Situation umzugehen und Belastungen zu mildern. Die Schule ist (häufig) nicht geeignet, nicht in der Lage soziale
Kompetenz, Umgang mit (eigenen und fremden) Emotionen zu vermitteln; zumal
bei einem frontal organisierten Unterricht in einer Klasse mit 33 Kindern /
Jugendlichen es schon allein der Lehrkraft nicht möglich ist, gezielt und
individuell auf jedes Kind / jede(n) Jugendliche(n) einzugehen. Das dabei auch der Versuch der reinen fachdidaktischen
Wissensvermittlung durch die Lehrkraft unerfolgreich
bleiben muss, da sich beide – Lehrkraft und Kind / Jugendliche(r) – auf
unterschiedlichen Kommunikationsebenen zum Zeitpunkt des Unterrichts bewegen
(können) (Lehrkraft : Ich will jetzt Fachwissen vermitteln; Kind /
Jugendliche(r) : Ich will jetzt über meine Emotion, meine Wut, meinen Ärger,
etc. sprechen), sei nur am Rande erwähnt, ist aber bei der Gestaltung der
Schule, des Unterrichts und angesichts der Lehrplanfülle nicht änderbar, ist
systemimmanent. Zusätzlich zu diesen Problemen ist das Kind / der/die Jugendliche
während der Pubertät weiteren erheblichen Belastungen körperlicher und psychischer
Art ausgesetzt, für die sehr oft weder im Elternhaus noch eben in der Schule
Hilfen und Lösungen angeboten werden (können). Konfliktsituationen, die aus dieser Stresssituation heraus
entstehen, lassen weitere Konflikte entstehen, eine Schraube ohne Ende, die
durchaus eben auch in eine Gewaltspirale hinein münden kann. Beziehungsmanagement, Umgang mit (eigenen und fremden) Emotionen
wäre in dieser Zeit des Kindes / der/des Jugendlichen extrem wichtig, wird
und kann aber eben (häufig) weder durch Schule noch Elternhaus geleistet
werden. Schulsozialdienste sind hier nur ein bedingter Ausweg; zumal die
Kinder / Jugendlichen sich hier selbst Hilfe holen müssen (d.h. sie müssen zu
der Schulsozialarbeiterin hin gehen, wenn diese gerade Sprechstunde hat,
dieser Zeitpunkt stimmt aber häufigst nicht mit dem
Zeitpunkt des Bedürfnisses überein), Hilfe in diesem Falle sollte aber
vielmehr als Bringschuld der Erwachsenen gegenüber dem Kind / der/dem
Jugendlichen angesehen und erbracht werden. Lösungen konnten von Frau Schloter nur
in äußerst bedingtem Umfange angeboten werden, zumal diese sehr individuell
gestaltet werden müssen. So blieb diese Veranstaltung eine reine Information
über die Problematik zur Verständnisweckung. Weitere Informationen zur Problematik der Pubertät finden Sie in
dem vom Staatsinsitut für Frühpädagogik sowie Prof.
Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis herausgegebenen Familienhandbuch
(http://www.familienhandbuch.de/cmain/a_Hauptseite.html),
als Suchbegriff „Pubertät“ eingeben. Weitere Informationen des Institutes
für Zusammenarbeit im
Erziehungsbereich erhalten Sie im internet unter www.ifz.de |
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Gerecht ist, wenn keiner verloren geht! Fünf Punkte für ein
gerechtes Bildungssystem in Bayern. Das bessere Konzept der
Landtagsopposition finden Sie hier . . . _> |
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Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) Die „offizielle“ Information des BLLV zu der Veranstaltung sowie
die Wahlprüfsteine zur Landtagswahl
2008 des BLLV finden Sie hier . . . _> |
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Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) Anlässlich der
Zeugnisvergabe fordert BLLV-Präsident Wenzel moderne Formen der Leistungserhebung
- „Individuelle Leistungsfortschritte passen nicht in
Ziffern“ Rund 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler
in Bayern erhalten am Freitag ihr Abschlusszeugnis für das Schuljahr
2007/2008. „Sie haben ein anstrengendes Schuljahr hinter sich gebracht und
nun ein Recht auf Ferien und Erholung“, betonte der Präsident des Bayerischen
Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. „Sie sollten die
Ferienzeit unbeschwert genießen dürfen, um mit Zuversicht die
Herausforderungen im neuen Schuljahr bewältigen zu können.“ Er kritisierte,
dass ein erfolgreicher Schulbesuch nach wie vor von Noten abhängig ist,
obwohl diese wenig aussagekräftig sind: „Es ist nicht möglich, individuelle
Leistungs- und Entwicklungsfortschritte in Ziffern zu pressen. Die meisten
der praktizierten Formen der Leistungsmessung und -bewertung teilen
Schülerinnen und Schüler in bessere und schlechtere ein. Die Folge ist eine
rigide Auslese.“ Er forderte eine neue Lern- und Leistungskultur sowie
moderne Methoden der Leistungserhebung. „Schulen
muss erlaubt sein, individuelle Erfolge von Schülern in den Mittelpunkt zu
rücken. Wir müssen weg von der Etikettierung und Stigmatisierung hin zur
Einzelförderung und Differenzierung im Unterricht.“ Die Süddeutsche Zeitung vom 31. Juli 2008 meldet dazu : Zum
Schuljahresende hat der BLLV das Schulsystem in Bayern kritisiert. . . . Mehr als
10.000 Jugendliche müssen vorauss. zum Ende dieses
Schuljahres die Schule ohne Abschluss verlassen. Außerdem werden etwa 50.000 SchülerInnen eine Klasse wiederholen müssen. . . . Etwa 140.000 Kinder lebten in Hartz-IV-Familien
und hätten kaum Chancen auf eine höhere Schulbildung. Kommentar : 10.000 Jugendliche ohne Schulabschluss – Welche Chance haben
diese angesichts von rd. einer halben Million arbeitsloser Jugendlicher auf
dem Arbeitsmarkt ? Entlassen und aufgegeben, sich
selbst überlassen. Wir brauchen uns über Gewalt, Vandalismus, udgl. nicht zu wundern oder zu beschweren, wenn wir so
mit unseren Jugendlichen umgehen. Darüberhinaus sei einmal
die einfache Frage nach den Kosten gestellt : Was
kostet es uns volks- und betriebswirtschaftlich
weitere 10.000 Jugendliche ohne Schulabschluss in das was wir Leben nennen zu
entlassen ? Was kostet es uns, 50.000 Kinder / Jugendliche noch einmal ein –
zusätzliches - Jahr durch die Schule zu schleusen ?
Wäre dies nicht bei einer individuellen Förderung vermeidbar gewesen (beachten
Sie hierzu . . . _>) ? Wieviel Lehrkräfte benötigen
wir zusätzlich ? Das wir ohnehin zu wenig Lehrkräfte in allen Schulsystemen /
Schulen haben, können Sie jeden Tag feststellen, wenn Sie Ihr Kind nach den
ausgefallenen Unterrichtsstunden fragen; wenn Sie als Lehrkraft sich meistens
schon zur Mittagszeit völlig erschöpft fragen, wozu / wofür das Ganze ? Die
aktuelle Staatsquote Juli 2008 (Einstellung von Lehrkräften zum Sept. 2008)
können Sie selbst hier beim BLLV nachlesen . . . _> |
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Deutsches
Bildungssystem : |
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Auch
wenn die Daten vielleicht nicht hundertprozentig stimmen (zum Beispiel gibt
es in Bayern keine integrierte Gesamtschule und auch in Bremen einige
sechsjährige Grundschulen) ist die
Übersicht über die unterschiedlichen Schulsysteme Deutschlands doch ganz
interessant: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage
verschiedener Abgeordneten – Schulstrukturen im föderalen Bildungsraum |
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Am
18. Juli 2008 hielt Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis in der
SPD-Landtagsfraktion (München, Maximilianeum) einen Vortrag, den ich Ihnen hier zur Verfügung
stelle (bitte beachten : alle Rechte liegen bei Prof. Fthenakis) (PDF-File
167 kb) |
Frühe
Bildung – das Fundament im Bildungsverlauf Perspektiven zur Weiterentwicklung des Bildungssystems in Deutschland |
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Auf
der gleichen Veranstaltung ging Prof. Bos auf die Schulwegsempfehlung
durch Lehrkräfte und die Beweggründe für eine bestimmte Empfehlung ein. |
Bildungsgerechtigkeit
- Herausforderung für das deutsche Schulsystem |
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Bildungschancen -
Oberschichtkinder
dürfen aufs Gymnasium
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Die ZEIT berichtete am 14.09.2008 Eine Studie der Johannes-Gutenberg-Universität
in Mainz belegt: Grundschüler mit gebildeten, wohlhabenden Eltern bekommen
meist eine Empfehlung fürs Gymnasium. Ärmere Kinder schicken die Lehrer auf
die Hauptschule. |
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Ländergleich
Deutsch ./. Englisch – Juni 2010
Nun
könnte jemand meinen, vorstehende Informationen sind ja aus 2008 – HEUTE ist
das natürlich viel besser. Der
aktuelle Ländervergleich belehrt uns eines Besseren :
Es wird (wieder einmal) bewiesen, die soziale Herkunft eines Kindes
entscheidet in Deutschland, insbesondere in Bayern, über die
Bildungsmöglichkeiten. Es
hat sich also nichts seit 2008 geändert, geschweige denn verbessert. -
Wie auch die nachfolgenden Artikel aus Juli 2010 zeigen. |
Informieren Sie sich weiter auf der Seite des Bayerischen Elternverbandes . . . _> und beim Institut
für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen . . . _ > und lesen Sie die aktuelle Studie hier . . . _
> |
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Schulsysteme in
Deutschland – Die Schulsysteme in der Bundesrepublik |
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Ein
Bericht der Süddeutschen Zeitung
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Interaktive Grafik der SZ – Die
Schulsysteme der Bundesrepublik
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Klicken Sie auf die Bundesländer um interaktiv mehr
über die Schulsysteme zu erfahren. http://www.sueddeutsche.de/app/flash/job_karriere/bildungskarte/
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FAZ - Die CDU nach Beusts Rücktritt
Schulpolitik
ist nicht ersetzbar
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FAZ - Ein bildungspolitischer Flickenteppich - So
unterschiedlich lernt man in Deutschland
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Die Zeit :
Welche Schule ist die beste ? Ein Bericht der Zeit
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Zeit online –
Schule
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Kinderrechte
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Die
Kinderrechte stehen in der UN-Kinderrechtskonvention und die wird nächstes Jahr
(also 2009) 20 Jahre alt. Fast alle Länder der Welt – auch Deutschland -
haben 1989 die Konvention, die aus 54 Artikeln besteht, unterschrieben. Wird Deutschland bzw. Bayern diesem
Kinderrecht gerecht angesichts der Bildungschancen und Schulwegsempfehlungen ? |
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Bayerns Schulsystem verteilt Schüler falsch |
Die
Mittelbayerische Zeitung, 19.09.2008 schreibt
dazu : Der
Konstanzer Bildungsforscher Thomas Hinz hat gemeinsam mit Groß untersucht,
welchen Einfluss soziale Schicht und die Herkunft aus Einwandererfamilien
auf die Schulleistungen haben. Das Fazit stimmt mit früheren Untersuchungen
überein: Hat ein Schüler es erst einmal auf ein bayerisches Gymnasium geschafft,
spielt es keine große Rolle mehr, ob seine Eltern arm, reich oder Einwanderer
sind. Die
eigentliche Hürde liegt anderswo: Ausländische und arme Kinder haben viel
schlechtere Chancen, nach der vierten Klasse überhaupt eine Gymnasialempfehlung
zu erhalten. Auch Buben sind benachteiligt. Sie landen mit größerer
Wahrscheinlichkeit auf einer Haupt- als an einer Realschule. Bayerische
Hauptschulen sind zudem laut Studie deutlich schlechter als Realschulen und
Gymnasien. Die durchschnittlichen Kompetenzen seien "besonders niedrig",
heißt es in dem Papier. Die Hauptschulen seien "vom mittleren
Kompetenzniveau der anderen Schulen abgehängt". So können Einwandererkinder in Hauptschulen in der Regel schlechter
lesen als ausländische Schüler an Realschulen und Gymnasien. Außerdem
gibt es gibt nicht nur zwischen Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien große
Unterschiede, sondern auch zwischen einzelnen Schulen desselben Typs. An
einigen Schulen bringen Einwandererkinder genauso gute
Leistungen wie einheimische, an anderen dagegen nicht. Die Grünen sehen sich
durch die Studie in ihrer Kritik an der Bildungspolitik der CSU bestätigt. "Das
bayerische Schulwesen enthält leistungsfähigen Kindern Chancen vor",
sagte Fraktionschef Sepp Dürr. Er bekräftigte die Grünen-Forderungen eines
schnelleren Ausbaus der Ganztagsschulen und der Einstellung zusätzlicher
Lehrer. Das
Kultusministerium wies die Kritik der Grünen zurück. Kultusminister Siegfried
Schneider (CSU) betonte, Einwandererkinder
erzielten in Bayern im Schnitt bessere Leistungen als in allen anderen
Bundesländern. Schneider betonte gleichzeitig, dass die Staatsregierung die
Sprachförderung für nichtdeutsche Kinder bereits verbessert habe. Allein im
vergangenen Jahr seien 750 Lehrerstellen eigens für diesen Zweck zur
Verfügung gestellt worden. "Bayerns Schulwesen enthält Schülern keine
Qualifikationsmöglichkeiten vor", sagte Schneider laut Pressemitteilung.
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Evangelische
Kirchen: Gemeinsames Lernen bis Klasse 10 In Baden-Württemberg
Positionspapier zur Schulpolitik vorgelegt (redaktion/pm) "Wir wollen
längeres gemeinsames Lernen - möglichst bis zur 10. Klasse." Dies
fordern die beiden evangelischen Kirchen in Württemberg und Baden in einem
Positionspapier zur Schulpolitik in Baden-Württemberg, das sie am Freitag der
Öffentlichkeit vorgestellt haben. Gemeinsames Ziel sei dabei eine bessere
Qualifikation für alle. So
sollen möglichst viele Jugendliche zu einem mittleren Bildungsabschluss
geführt werden. Darüber hinaus fordern die beiden Kirchen, dass das Lernen
mit individuellen Lernplänen ermöglicht wird. Auch
regen die beiden Kirchen an, Kindertageseinrichtungen und Schulen zu
"Bildungszentren" für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
weiterzuentwickeln. Dazu gehöre auch,
Kindertagesstätten zu Familienzentren umzugestalten. Weiter
heißt es in dem Papier "Wir können uns ganztägige und frühzeitige
Betreuungsangebote in Kooperation von Familie, Schule, Jugendarbeit und
anderen Bildungsträgern vorstellen." Dazu gehöre auch, dass die
Hausaufgaben in der Schulzeit erledigt werden, die Schule um 16 Uhr endet und
der Mittwochnachmittag frei bleibe. Die
badische und die württembergische evangelische Kirche fordern, dass Akteure
des Gemeinwesens in die Schule mit einbezogen werden. So sollen Wirtschaftsbetriebe,
Vereine, Kirchengemeinden, Jugendarbeit u.v.m. die Schule mitgestalten. Das
Papier: http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/dokumente/080926Schulpapier_Endfassung.pdf |
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Lt.
Eigeninformation der Hermann-Frieb-Realschule ist
unser heutiges Schulhaus 1906 unter dem Städtischen Baurat Robert Rehlen fertiggestellt worden. Hier begründete 1910
Stadtschulrat Georg Kerschensteiner seine zwei
Versuchsklassen an der Hohenzollern-straße mit dem
Ziel, im Rahmen einer Arbeitsschule durch Be"greifen"
die Schülerinnen und Schüler zu möglichst weitgehender Selbsttätigkeit zu
erziehen. Es
war also erforderlich zu erfahren, was Kerschensteiner
unter einer Arbeitsschule verstand. Nur so kann die Arbeit der Schule
gewürdigt und eingeordnet werden. Dies war eine der Voraussetzungen für uns
eine Entscheidung für (oder gegen) diese Schule zu treffen; zu entscheiden,
ob dies die geeignete Schule für unsere Tochter war bzw. ist. Die Ergebnisse
mit der Beschäftigung mit der Lehre Kerschensteiners
präsentiere ich hier – auch zu Ihrer Information. Bislang
haben wir diese Entscheidung – trotz manchem Kritikpunktes – noch nicht
bereut. |
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Deutsches Bildungssystem – Wer sind
die Klügsten im ganzen Land ? |
Financial Times Deutschland Wer sind die Klügsten im ganzen Land?
Überall in Deutschland
verbessert sich das Bildungssystem, doch keiner schafft es, die Sachsen
einzuholen. Der Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
analysiert Stärken und Schwächen der Länder. |
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Presseerklärung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes BLLV und Bundesverband VBE veröffentlichen alarmierende Ergebnisse einer
Forsa -Befragung / Wenzel: „Ein verheerendes Signal für junge Menschen“ München - Nur 21% der bayerischen Bevölkerung ist der Meinung, dass
Bundesregierung und Bundesländer noch ernsthaft das Ziel einer
Bildungsrepublik verfolgen - bundesweit sind 19% dieser Ansicht. 81% der
Bayern glauben, dass von den politisch Verantwortlichen in Bund und Län-dern für dieses Ziel nicht genügend Geld zur
Verfügung gestellt wird (bundesweit sind es 84%). Weitere 96% sprechen sich
dagegen aus, vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen die Ausgaben
für Bildung entsprechend zu kürzen, diese Zahl deckt sich exakt mit dem
bundesweiten Ergebnis. Die Befunde einer aktuellen Forsa -Umfrage, sie wurde
vom Verband Bildung und Erziehung (VBE), dem Bundesverband des Bayerischen
Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), in Auftrag gegeben und heute in
Berlin vorgestellt, sind nicht nur für die Bundesregierung, sondern auch für
die Bayerische Staatsregierung eine schallende Ohrfeige. Lesen Sie die ganze Presseerklärung . .
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"Viele Kinder haben sich aufgegeben"
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Die taz berichtete am 29. Sept. 2008 : Kinder, die nur eine Hauptschulempfehlung
bekommen, fühlen sich heute abgehängt. Deswegen gehört dieses System
umgebaut, sagt der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann. Lesen Sie weiter . . . _> |
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Top-Berater des Freistaats fordern Radikalreform
der Schulen
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17. März 2009 – Münchner Merkur Zum Durchklicken : Expertentipps
für Erfolg in der Schule . . . _> |
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Die neue Bayerische
Mittelschule
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Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle
hat eine Homepage zur Bayerischen Mittelschule freigeschaltet.
"Detaillierte und verlässliche Informationen sind die Grundlage für jede
sachgerechte Diskussion zur Weiterentwicklung der bayerischen Hauptschule.
Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie andere Interessierte erhalten auf den neuen
Internetseiten fundierte Mehr unter . . . . _ > Eine Stellungnahme des Bayerischen Elternverbandes zur
neuen bayerischen Mittelschule können Sie hier lesen .
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Seehofers Rede
zum Start der Mittelschule eine einzige Enttäuschung für Bayerns Schulen
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SPD-Bildungssprecher Pfaffmann: Seehofers Rede zum Start
der Mittelschule eine einzige Entäuschung für
Bayerns Schulen
Pfaffmann: "Ohne kleinere Klassen, ohne zusätzliche
Lehrer und Lehrerinnen, ohne einen schnellen Ausbau der Ganztagsschulen, ohne
den bedarfsgerechten Einsatz Schulsozialarbeit und Schulpsychologie und ohne
eine Entlastung der Eltern von den Schulkosten wird es keine individuelle Förderung
und somit keine Bildungsgerechtigkeit geben. Dazu sagt Seehofer kein einziges
Wort." "Die neue Mittelschule wird keinen Erfolg haben. Sie
ist nichts anderes als 'alter Wein in neuen Schläuchen'", so Pfaffmann.
„Die Kosten werden auf die Gemeinden verlagert, der Schulbustourismus wird
gefördert, kleinere Schulstandorte werden mangels ausreichender Finanzierung
schließen müssen, ein vernünftiges pädagogisches Konzept fehlt
komplett." Außerdem, so Pfaffmann, zeigt die CSU/FDP erneut auf, dass
sie sich einer modernen europäischen Schulentwicklung völlig verschließen
will. "Die Absage an die Entwicklung neuer Schulkonzepte wie zum Beispiel
die Gemeinschaftsschule in Ganztagsform zeigt auf, dass die CSU allein aus parteitaktischen
Gründen Bildungspolitik macht – und die FDP macht entgegen ihren
Wahlversprechungen mit."
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Andere
Schulen (Waldorf, Montessori, etc. – Die Reihenfolge ergab sich nach
Informationseingang bei mir und stellt keine Bewertung dar) |
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Waldorf-Schulen,
Waldorf-Pädagogik |
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Information
der Münchner Abendzeitung vom 9. Sept. 2008 (PDF 1,52 MB) |
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Montessori
(Kindergärten, Schulen) |
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Lukas-Schule,
München |
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Marchtaler-Plan
(Informationen zum ~) |
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Bodenseeschule
St. Martin, Friedrichshafen |
http://www.bodensee-schule.de/ |
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Sudbury-Schulen in Deutschland |
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OECD-Bildungsstudie 2008 |
Das
Handelsblatt schreibt dazu am 9. Sept. 2008 in vier Artikeln : |
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Deutschland
fällt bei Akademikerausbildung weiter zurück Deutschland
verliert bei der Ausbildung von hoch qualifizierten Nachwuchskräften international
weiter an Boden. Dies zeigt der am Dienstag veröffentlichte Bildungsbericht
2008 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(OECD), der die Entwicklung der Bildungssysteme in den 30 wichtigsten
Industrienationen der Welt miteinander vergleicht. Weiterlesen .
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Wirtschaft
drängt auf Bildungs-Reformen Anlässlich
des alarmierenden Bildungsberichts der OECD fordern die Arbeitgeber und der
DIHK schnell mehr Anstrengungen von der Politik. "Die Ergebnisse zeigen,
daß wir in Deutschland dringend eine
Gesamtstrategie brauchen, die die Qualität der Bildung in allen Bereichen
verbessert", sagte Gerhard Braun, Vizepräsident der BDA und Vorsitzender
des BDA/BDI-Fachausschusses Bildung, Berufliche Bildung dem Handelsblatt. Weiterlesen .
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Arme
deutsche Bildungselite Die
Reformbemühungen fruchten nicht recht: Trotz leichter Verbesserungen fällt
das deutsche Bildungssystem im internationalen Vergleich noch weiter zurück.
Das geht aus der jährlichen Bildungsanalyse der OECD hervor. Hauptproblem:
Deutschland hat immer weniger Abiturienten, die sich das Studieren noch
leisten können. Weiterlesen .
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Bildung Kommentar:
Deutschland ist abgehängt Die Botschaft der OECD ist
dramatisch: Die von der Kanzlerin ausgerufene Bildungsrepublik verdient
diesen Namen weniger denn je. Trotz kleiner Fortschritte fällt Deutschland
international immer weiter zurück. Unsere Konkurrenznationen stecken einen
weit größeren Teil ihres Reichtums in die Bildung. Das fatale Ergebnis ist:
Bei der Ausbildung von Hochqualifizierten sind wir fast schon abgehängt.
Damit ist der Wirtschaftsstandort im Kern bedroht. weiterlesen .
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Der OECD-Bildungsbericht
2008 Hier zum
Download . . .
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Auswertung der
September 2009 Ausgabe der OECD von "Bildung auf einen Blick" und
anderen Materials „Der Kampf um wirtschaftlichen Wohlstand und relative Vorteile im
internationalen Wettbewerb findet verstärkt über Investitionen ins Bildungssystem
statt. Vor allem die Länder Asiens werfen enorme Mittel in ihre
Bildungssysteme und greifen damit den Rest der Welt in der Konkurrenz nicht
nur am unteren Ende der einfachen Produkte sondern auch in High-Tech und
wertvollen Dienstleistungen an. Allein in China und Indien kommen jedes Jahr
4 Millionen Hochschulabsolventen dazu, schon jetzt wesentlich mehr als die
3,2 Millionen in Europa; für ganz Asien sind es ca
7,5 Millionen.“ Hochinteressante Zahlen, Daten und Fakten zum deutschen Bildungssystem
finden Sie hier kostenlos : http://www.jjahnke.net/bildung.html |
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Neues Online-Portal bietet
Orientierung
Deutscher Bildungsserver setzt
Portal zur Lehreraus- und -weiterbildung auf
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Den bayerische Ferienkalender, der bisher in der EZ war, gibt es
neuerdings zum Herunterladen und Ausdrucken: http://www.verwaltung.bayern.de/Broschueren-bestellen-.196.3436487/index.htm |
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(z.B. für eigene Veranstaltungen) |
Mir stehen eine Reihe von Filmenzu den
Themen Ganztagesschule Diskriminierung / Nationalsozialismus zur Verfügung, die ich in nicht kommerziellen (d.h. ohne
Eintrittsgeld) Aufführungen / Veranstaltungen zeigen darf / kann. Ich habe diese Filme bereits in meiner früheren Eigenschaft als Elternbeiratsvorsitzender und Elternbeiratssprecher in München an verschiedenen Schulen in München gezeigt und begleitend dazu Diskussionsveranstaltungen organisiert. |
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Manchmal sind sie wie von einem anderen Stern. Wie
Aliens, die nur durch Zufall auf unserer Erde gelandet sind – und sich hier
alles andere als wohl fühlen. Wenn bei Teenagern die ersten Pickel sprießen
und die Stimme tiefer wird, dann stehen die
Alarmsignale in Familien auf rot. Was passiert mit den Kindern, wenn sie auf
einmal zu kleinen Monstern werden, die den Eltern mit ihren Launen das Leben
schwer machen? Mehr dazu unter .
. . _> Quarks
& Co vom WDR berichtete am 23. Sept. 2008 zu folgenden Themen (Themen
können auch als Podcast downgeloaded werden): Teenies im Risikotest Baustelle Gehirn Der Werther-Effekt Die Macht der Hormone Lehrer unter Beobachtung Hilfe für Eltern Robbiiiiiiiiiiiiiiie, wir wollen ein Kind von
dir! |
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Ein vom Münchner Forum am 11. Okt. 2008 ganztägig
in der Bayerischen Architektenkammer durchgeführtes und hochrangig besetztes
(siehe folgende Programmübersicht) Symposium, das von Ursula Ammann vom
Münchner Forum moderiert wurde, beschäftigte sich in Referaten und Workshops
mit der Frage, wie der Lebensraum Schule zu gestalten sei. Lesen Sie den Bericht . . .
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Arbeiten mit
Haschischgefährdeten Im Rahmen meines Engagements als Jugendschöffe habe ich im Rahmen
einer Informationsveranstaltung der Jugendgerichtshilfe einen mehrseitigen Aufsatz
über die Gefährdung durch Haschisch sowie die Stadien der Abhängigkeit
erhalten. Diesen Aufsatz stelle ich Ihnen hier zu Ihrer persönlichen
Information kostenlos zur Verfügung. . . . _>. Sie dürfen ihn
auch gerne kostenlos an Interessierte weitergeben. |
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Eine gute und umfangreiche Information zur Rauschgiftproblematik
unter dem Titel „Rauschgift – ohne mich – Informationen zur Rauschgiftproblematik“,
herausgegeben vom Innenministerium Baden-Württemberg, habe ich auch unter
folgenden Internetadressen gefunden : |
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Bedingt durch eine geographische Nähe zu meinem Wohnort in München
habe ich in meiner Eigenschaft als Schöffe auch die Drogenberatungsstelle Condrobs
besucht, erhielt dort sehr gute und ausführliche Informationen. Im Internet
ist der Beratungsverein, dessen erklärtes Ziel „die persönliche Unterstützung von Menschen, deren Lebensumstände zu
einem Suchtmittelmissbrauch oder anderen Problemen geführt haben und die
darunter leiden“ ist, unter der Adresse www.condrobs.de
zu finden. |
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Wege zum effektiveren Lernen Es überrascht nicht, dass es
vielfältige individuelle Lern- und Arbeitsstile gibt. Manche lernen besser, indem
sie Sachverhalte in einer Gruppe erörtern oder sich direkt an die Umsetzung
eines Projekts machen. Andere hingegen ziehen es vor, allein zu arbeiten oder
zunächst gründliche Überlegungen anzustellen, bevor sie ein neues Vorhaben
beginnen. Lesen Sie weiter .
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Sie möchten als Elternbeirat im
Internet ihren Eltern und . . . und . . . präsentieren ?
Sie benötigen ein Forum für Diskussionen ? Und das
alles kostenlos ? Dann könnte die Internetplattform Elternrat.de für Sie und Ihr Gremium
das Richtige sein. Schauen Sie einfach einmal
unter www.elternrat.de nach. |
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WISO (www.wiso.de) meldete am 17.11.08 Klassenfahrt für alle -
Jobcenter muss Kosten übernehmen
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Erfolgt die Klassenfahrt in ein städtisches
Schullandheim der Landeshauptstadt München und Sie können /wollen die
Kosten nicht alleine tragen, haben Sie die Möglichkeit sich an die Stiftungsmittel der Stadt München Frau Körber Tel. 089-233 398 39 zu wenden. Führt die Klassenfahrt in ein nicht-städtisches
Schullandheim ist zu prüfen, ob Sie Sozialhilfe beziehen oder nicht. Möglichkeit 1 - Sie erhalten Sozialhilfe : In diesem Falle wenden Sie sich bitte an
Ihr jeweiliges Sozialbürgerhaus (beachten Sie auch die Informationen unter Schulausflug – Kostenübernahme bei Hartz-IV-Empfängern). Möglichkeit 2 – Sie beziehen keine
Sozialhilfe : Wenden Sie sich bitte an die Stiftungsstelle im Sozialreferat Frau Schaffer Telefon 089-233 256 11 Sollten Sie diese Möglichkeiten
ausgeschöpft haben – mit mehr oder weniger Erfolg -, können Sie sich als
letzte Möglichkeit an verschiedenen Schulen auch an den Schulelternbeirat
wenden. Manche Schulelternbeiräte sind in der Lage in besonderen Fällen
Eltern zu unterstützen. Sie sollten in jedem Falle möglichst frühzeitig (also mindestens ca. 4 Wochen vor Fälligkeit
entsprechender Zahlungen für Schulausflüge) aktiv werden. Ich wünsche Ihnen,
dass Sie die erforderliche Unterstützung finden und bekommen. |
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Termine : (Haben oder
kennen Sie selbst interessante Termine ? Teilen Sie mir diese mit, ich
veröffentliche sie dann hier . . . _>) |
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Fremde Termin-Übersichten / Dauertermine |
Termine mit Datum und Informationen
(soweit bekannt) |
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Dauerausstellung zur Weißen
Rose in der Ludwig-Maximilians-Universität |
Geöffnet Montag bis Donnerstag 10:00 –
16:00 Uhr |
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BR-Elternsprechstunde WH donnerstags um
9.30 Uhr |
Über den Bayerischen Elternverband wurde mir folgendes mitgeteilt : unser Vertreter im Rundfunkrat, Ludwig Findler, schickt uns eine erfreuliche Botschaft: Die
Elternsprechstunde, eine Sendung des Bayerischen Rundfunks in BR-alpha und im Bayerischen Fernsehen, ist Mittwochabend
bzw. Sonntagvormittag. Sehr geehrter Herr Findler, ich freue mich, Ihnen die neuen Sendedaten der
Reihe "Elternsprechstunde"
auf - wie ich finde - attraktiven Sendeplätzen in BR-alpha und im Bayerischen Fernsehen zukommen lassen zu
können. Die sechs neuen Sendungen werden ausgestrahlt in BR-alpha ab 24. September 2008 jeweils mittwochs um 19.15
Uhr (WH donnerstags um 9.30 Uhr) In unmittelbarem Anschluss daran werden wir auf
diesem Sendeplatz vom 5. November 2008
bis 4. Februar 2009 noch einmal jene zwölf Sendungen der "Elternsprechstunde"
ausstrahlen, die bereits Anfang 2007 gezeigt wurden, weil sie nach wie vor
aktuell sind. Im Bayerischen Fernsehen wird die
"Elternsprechstunde" ab dem 12. Oktober 2008 immer sonntags um 9:45
Uhr ausgestrahlt werden. Da an diesem Sonntag im Anschluss an die
"Elternsprechstunde" eine Gottesdienstübertragung vorgesehen ist,
wird der Sendebeginn auf 9:30 Uhr vorverlegt; Diese Vorverlegung wird
generell eintreten, wenn eine Gottesdienstübertragung vorgesehen ist. Mit besten Grüßen, Gerhard Fuchs Fernsehdirektor |
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azubi- & studientage |
16./17. März 2012, M,O,C, München Detaillierte Informationen zur Messe finden Sie/findest Du
unter www.azubitage.de. Besonders interessierte Schüler können vorab einen persönlichen
Termin mit den Ausstellern über den „messager – meet & speak“ anfragen. |
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Staatsoper
München - Programm für Kinder und Familien |
Liebe Eltern, Die Aktuellen Termine finden Sie unter www.bayerische.staatsoper.de/campus/kinderprogramm |
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Spielfeld Klassik – Die
Münchner Philharmoniker |
Die
Münchner Philharmoniker (http://www.mphil.de/)
>>> Download Jahresvorschau 11/12 (pdf 3,8 MB) >>> |
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Spielfeld
Klassik Spielfeld Klassik - so heißt die von den Münchner Philharmonikern gemeinsam mit ihrem
zukünftigen Chefdirigenten Lorin Maazel gegründete Initiative zur kulturellen
Bildung. Im Rahmen von Spielfeld Klassik wird das Orchester das bestehende
Angebot im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung ausweiten und neue
Perspektiven ermöglichen. In Kinder-, Jugend- oder Uni-Konzerten, in
Einführungsveranstaltungen, Instrumentenvorführungen, Probenbesuchen oder
aktiv in Workshops werden Neugierige aller Altersstufen eingeladen, die Welt
der klassischen Musik aus verschiedenen Blickwinkeln neu zu entdecken. >>> Download
Broschüre Spielfeld Klassik (pdf 5,5 MB)
>>> |
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Veranstaltungen in München |
http://www.muenchen.de/verticals/Veranstaltungen/Veranstaltungskalender/78805/index.html |
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Veranstaltungen im
Olympiapark München |
http://www.olympiapark.de/de/home/veranstaltungen-tickets/ |
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Flohmärkte im
Olympiapark |
Lageplan
unter : |
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Termine in St. Sebastian |
Bitte beachten Sie die Informationen auf der Internetseite : sowie die folgenden Termine : |
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Bitte melden Sie sich bei Interesse an einem Besuch unserer
Sternsinger bei Ihnen in unserem Pfarrbüro, Hiltenspergerstr.
115, 80796 München, Tel. 089-30 00 89-0 oder per EMail unter st-sebastian.muenchen@erzbistum-muenchen.de
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05. Jan. 2012 |
09:00-13:00 Uhr |
Sternsinger-Besuche |
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15:00 – 19:00 Uhr |
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06. Jan. 2012 |
09:00-13:00 Uhr |
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15:00 – 19:00 Uhr |
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08. Jan. 2012 – 10:30 Uhr |
Zwergerl-Gottesdienst (Pfarrsaal) |
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19. Febr. 2012 – 10:30 Uhr |
Zwergerl-Gottesdienst (Pfarrsaal) |
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19. Febr. 2012 – 14:30 Uhr |
Zwergerl- und Kinderfasching in unserem Pfarrsaal (bis ca. 17:00 Uhr) |
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Termine in St. Joseph |
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Termine in der
Kreuzkirche Ev.-luth. Kirche Hiltensperger-Str. |
http://www.kreuzkirche-muenchen.de/ Termine siehe unter -> Gottesdienste -> Aktuelles à Kulturort àSenioren àStudenten |
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Termine und Übersicht
der griechisch-orthodoxen Kirchen Münchens Kirche Ungererstr. 131 (am mittleren Ring) |
http://www.salvatorkirche.com/site/de |
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