Erziehungs- und Bildungsbereich, Schule, Elternarbeit

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Peter E. Teichreber

 

 

 

ask not what your country can do for you - ask what you can do for your country

 

Wenn alle Kinder dieser Welt unsere Kinder sind, herrscht Frieden

John. F. Kennedy (29. May 1917 - 22. November 1963)

Amerikanischer Präsident

Hermann Gmeiner
(23. Juni 1919 - 26. April 1986)

Gründer der SOS-Kinderdörfer

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W. Edwards Deming sagt :

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen

Konfuzius

 (amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer der Qualitätswissenschaft)

 

„Rund 94% aller auftretenden Fehler in einem Unternehmen / einem System werden allein durch ein unvollkommenes oder fehlerhaftes System verursacht.“

 

„Jede Aktivität kann . . . entsprechend verbessert werden.“

 

Übertragen auf die Schule hiesse das ja

Wenn der Schüler versagt, hat die Schule Schuld – nicht der Schüler

 

Aber das kann nicht sein. Da muss Deming irren . . . Oder ?

Allerdings vertrat und vertritt Prof. Fthenakis eine ähnliche Ansicht.
Mmh ? Kann das sein ? Lesen Sie mehr . . . _>

 

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Was Sie auf dieser Seite lesen :

 

Warum diese Seite ?

Ferien in Fantasien

Projektunterstützung für Sie aus dem BA-Budget

Warnung vor der Community Schueler-VZ

Familien-Wegweiser : Bundesregierung startet Internet-Portal für Familien

Kostenloses Schulmittagessen

 

Zum Erleben zu wenig – Hartz-IV

Leseförderung

Förderung des naturwissenschaftlichen Unterrichts – Experimentierkoffer für Physikunterricht

Wie gut sind Sie in Mathematik ?

Ländervergleich Deutsch und Englisch

Ich hab eine Eins! Und Du?

 

Internet – das unauslöschbare Gedächtnis

Bildungspolitik in der Glaubwürdigkeitskrise

 

 Informationen zu Facebook für Kids und deren Eltern ( NEU ! )

Neonazis im Internet – NeoNazis bei Facebook – Süddeutsche am 21.07.2011
( NEU ! )

 

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Warum diese Seite ?

In der Zeit, in der unsere Tochter im Kindergarten, dann in der Grundschule und im Hort war, habe ich die Interessen der Eltern und Kinder im jeweiligen Elternbeirat sowie auf kommunaler und bayerischer Ebene vertreten. , im Bayerischen Elternverband ( BEV ) versuche ich es weiterhin.

Als Mitglied des jeweiligen entsprechenden Elternbeiratsgremiums habe ich verschiedene Internetseiten betreut und Eltern zu verschiedenen Themen informieren können. Die dort angesammelten, auch für Sie möglicherweise interessanten Informationen wollte ich nicht verloren gehen lassen.

 

Deshalb habe ich jetzt unter meinem beruflichen Internetauftritt diesen speziellen Bereich zum Thema Erziehungs- und Bildungsbereich, Schule, Elternarbeit eingerichtet.

 

Sie finden hier unter dem Button Spezielle Informationen Infos zur Elternbeiratsarbeit an einer Realschule, zu Ganztagesschulen und interessante Termine (ich versuche soweit möglich, dies immer zu aktualisieren).

 

Unter dem Button Links habe ich gaaaanz viele interessante Links (auch beispielsweise zu Arbeits- und Übungsblättern und Unterrichtsmateralien, die Eltern helfen zu Hause mit den Kindern zu üben) für Eltern und Kinder – aber auch Lehrkräfte - zusammengetragen.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Herumstöbern in den Informationen.

 

21.Juli 2010 – Süddeutsche Zeitung schreibt :

Studie: Neonazis im Internet
Rechtsextremismus? Gefällt mir!

 

"Wir hassen Kinderschänder": Die Facebook-Gruppe hat eine einfache Botschaft, doch sie gefällt vielen. Und auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, wer dahinter steckt: Rechtsextreme setzen immer stärker auf soziale Netzwerke wie Facebook und Youtube. Für die Jugendschützer verschärft sich damit das Problem der rechtsextremen Propaganda im Internet.

 

Die Facebook-Gruppe hat eine einfache Botschaft: "Keine Gnade für Kinderschänder". Das gefällt vielen. Knapp 35 000 User haben bereits ihre Zustimmung signalisiert. Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, wer sich hinter dem Auftritt in dem sozialen Netzwerk verbirgt, doch die Verlinkungen auf führende Köpfe der Neonazi-Partei NPD verraten es: Es sind Rechtsextremisten, die damit in der Facebook-Gemeinde Anhänger gewinnen wollen.

 

Lesen Sie weiter . . . _> hier

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Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 21. Juli  2011 weiter :

 

Studie zu Rechtsextremismus im Internet

Neonazis setzen auf soziale Netzwerke


Jugendschützer schlagen Alarm: Statt klassischer Webportale nutzen Neonazis verstärkt Videoplattformen und Facebook für ihre Hass-Botschaften. Sie warnen davor, den Extremisten das Feld zu überlassen und appellieren an die Website-Betreiber.
Es ist ein wichtiger Termin im braunen Eventkalender: Für den 6. August mobilisieren rechtsextreme Aktivisten im Internet für den Trauermarsch in Bad Nenndorf. In dem kleinen Kurort westlich von Hannover, der in der britischen Besatzungszone lag, hatte die britische Armee nach dem Krieg Nationalsozialisten verhört, wobei es auch zu Misshandlungen der Insassen gekommen ist.


Seit Jahren mobilisieren die Neonazis im Internet für einen "Trauermarsch", um ihre Version der Geschichte auf die Straße tragen zu können - und das machen sie immer professioneller. Für den August 2011 rufen sie ihre Anhänger auf, in Videoclips zu begründen, warum sie an dem Trauermarsch teilnehmen werden: "Wir fahren nach Bad Nenndorf, weil Widerstand wichtiger ist als Party und Kommerz", sagen eine junge Frau im Trägershirt und ein junger Mann im karierten Hemd gemeinsam in die Kamera. Die Frau lächelt dabei freundlich.

 

Videoclips sind im vergangenen Jahr zu zentralen Trägern rechtsextremer Botschaften geworden - zu diesem Ergebnis kommt die Initiative jugendschutz.net in ihrem aktuellen Jahresbericht "Rechtsextremismus im Internet", den die Zentralstelle der Länder für Jugendschutz im Internet in Berlin vorstellte. Unterstützt wird sie dabei von der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Lesen Sie weiter . . . _> hier

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zur Schule für alle ?

FES-Studie zur inklusiven Bildung in Bayern

 

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen trat nach ihrer Ratifizierung im Jahre 2008 in der Bundesrepublik Deutschland zum

26. März 2009 in Kraft1Vor allem das bayerische Schulsystem hat Handlungsbedarf : Denn hier werden nur ca. 12,5 % der Kinder mit sonderpädagogischem Förderungsbedarf an Regelschulen unterrichtet : Bayern, das bisher dem von der Staatsregierung vorgegebenen Weg der Inklusion durch Kooperation folgt, gerät mit der UN-Konvention unter erheblichen Reformdruck.

Was muss sich im bayerischen Schulsystem ändern ? Welche Reformschritte müssen zur Umsetzung des Anspruchs auf inklusive Bildung unternommen werden ? Welche Erfahrungen können aus anderen (Bundes-)Ländern herangezogen werden ?
Die Studie der friedrich-Ebert-Stiftung, die Antworten gibt, kann kostenlos heruntergeladen werden unter http://library.fes.de/cgi-bin/populo/digbib.pl

 

 

 

 

 

BILDUNG und SCHULE in BAYERN
Reformschritte für ein sozial gerechtes,

innovatives und zukunftsfähiges

Bildungssystem in Bayern

Bayern wähnte sein Bildungssystem über Jahrzehnte als das vergleichsweise beste im Bundesländer-Vergleich. Die Ergebnisse der vergleichenden PISA-Studien 2000, 2003, 2006 zeigten allerdings, dass das deutsche und auch das bayerische Bildungssystem dem Anspruch auf beste Schulbildung für alle Kinder, unabhängig von sozialer und nationaler Herkunft, nicht gerecht wird. Im Bundesländervergleich erreichte das bayerische Schulsystem lediglich Platz drei auf der Vergleichsskala hinter den Bun-desländern Sachsen und Thüringen. Die Ergebnisse rüttelten auf und führten zur längst überfälligen bildungspolitischen Debatte in Bayern.

 

 

Jahrelang hatten bildungspolitische Reformer bereits zu hohe Klassenstarken kritisiert, schlechte Lernbedingungenmangels ausreichender Planstellen für LehrerInnen, eine zu hohe Anzahl ausgefallener Schulstunden, unzureichend ausgestattete Schulen, den verhältnismäßig hohen, kostenintensiven Anteil von KlassenwiederholerInnen und einen Anteil von ca. 8% Schulabgängern ohne Schulabschluss.

Das Kultusministerium blieb auf diesem Ohr taub!

Neben den zu Recht vorgetragenen und durch die PISA-Studien bestätigten Mangeln wurde zudem die unverhältnismäßig grosse Abhängigkeit des Schulbesuchs eines Kindes von sozialen, kulturellen und nationalen Hin-tergründen der jeweiligen Herkunftsfamilie kritisiert. In keinem der ge-prüften Länder war und ist die Abhängigkeit des Schulbesuchs so eng an die soziale Schichtung gekoppelt wie in Deutschland. Das gilt auch für Bayern. Reformer forderten seit Jahren eine grundsätzliche Neuaufstellung des bayerischen Bildungssystems. Das dreigliedrige Schulsystem sei nicht zukunftsweisend. Es selektiert Kinder in einem viel zu frühen Lebensalter und müsse zugunsten einer deutlich längeren gemeinsamen Schulzeit abgelöst werden. Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren Wissen in Form zahlloser Prüfungen einzupauken, ohne Berücksichtigung des individuellen Entwicklungsstandes, sei weder zielfordernd noch gerecht. Kinder aus sozial gesicherten Familien schaffen diesen Prüfungsstress mithilfe

ihrer zu LehrerInnen mutierten Mutter und Vater oder kostenintensiver Nachhilfestunden. Kindern aus benachteiligten und bildungsfernen Familien bleibt dieser Zugang versperrt. Doch das bayerische Kultusministerium halt am dreigliedrigen Bildungssystem fest. Kurskorrekturen, wie die viel

zu hastig eingeführte R6 an Realschulen, die Einführung der G8 an Gymnasien, Einführung eines M-Zweiges in den Hauptschulen tragen zur Losung des bildungspolitischen Dilemmas in Bayern nichts bei. Keine dieser so

genannten Reformen fördert gerechte Bildungschancen und Bildungsbeteiligung für alle Kinder, unabhängig vom Sozialstatus der Eltern. Die bildungspolitische Reformdebatte wurde seit 2007 vom BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung in München mit zahlreichen Podiumsveranstaltungen begleitet. In der Forumsreihe "Bayern macht Schule" wurde mit Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaft, mit LehrerInnen, Vertretern von Vereinen, Elternbeiräten und Initiativgruppen die Notwendigkeit eines reformierten Bildungsverständnisses und Bildungssystems sowie dessen Umsetzung für Bayern diskutiert. Die Veranstaltungsreihe stand unter der Schirmherrschaft des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag Franz Maget, MdL. Mit der vorliegenden Broschüre (kostenlos downloadbar unter http://library.fes.de/inhalt/digital/fes-publikation.htm) werden Ergebnisse der umfangreichen Debatte zusammengeführt.

 


Gemeinschaftsschule – die bessere Antwort für Bayern

 

 

Aussortiert mit 10 Jahren, lernen unter Druck, Gemeinden ohne Schule … Der Alltag für viele Schülerinnen und Schüler in Bayern ist bestimmt von langen Fahrwegen, sturem Pauken und Versagensängsten. Hinzu kommt, dass in Bayern das Kind eines Akademikers eine fast sieben Mal höhere Chance hat, ein Gymnasium zu besuchen, als das Kind eines Facharbeiters.

 

Die große Idee hinter der Gemeinschaftsschule: Mehr Gerechtigkeit in Bayern. Denn Bildungschancen dürfen nicht vom Geldbeutel, von der Herkunft oder dem Wohnort der Eltern abhängen. Lernen ohne Über-trittsdruck und Lerninhalte, die sich dem Potenzial der Schülerinnen und Schüler anpassen – durch das moderne pädagogische Konzept der individuellen Förderung ist dies möglich. Und nur mit den besten Voraussetzungen kann jede Schülerin und jeder Schüler das Beste aus sich machen.

 

Davon profitieren alle! Gemeinden bleiben mit dem Modell der Gemeinschaftsschule attraktiv für junge Familien. Unternehmen sichern sich gut ausgebildete Fachkräfte vor Ort. Und die Generationengerechtigkeit findet eine Basis, auf der Jung und Alt aufbauen können.

 

Unser Konzept der Gemeinschaftsschule kann in Bayern Realität werden. Helfen Sie uns dabei.

 

Keiner darf auf der Strecke bleiben. Weder Schülerinnen und Schüler noch Unternehmen oder Gemeinden. Gemeinschaftsschule ist die bessere Antwort für Bayern

 

Mehr Informationen unter http://www.gemeinschaftsschule-bayern.de

 

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http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRji7sGC_p71jDgt2sb6TxDUxwu9-Cu3ihXVQAl_uw86m072pmzDA

 

Ein GAU findet nur einmal in hunderttausend Jahren statt ! (sagt die Atomindustrie)

 

Three Mile Island, Sellafield, Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima – Mein Gott – wie schnell haben wir 500.000 Jahre hinter uns gebracht
Was ist aber eigentlich ein „GAU“ . . . _>

 

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Familien-Wegweiser : Bundesregierung startet Internet-Portal für Familien

Hilf­reiche Infor­ma­tionen von der Geburt über die Erzie­hung bis zu Steuern und Eltern­geld bietet das neue Inter­net-Portal des Bundes­mi­nis­te­riums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. www.fami­lien-wegweiser.de.   mehr…

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Internet – das unauslöschbare Gedächtnis

Sicherlich haben Sie diese Tage (zumindest im Süddeutschen / Münchner Raum) in der Süddeutschen als auch in der Abendzeitung mitbekommen, dass ein Welpenvideo in Facebook veröffentlich wurde (angeblich – das wissen wir seit dem 6. Sept. 2010 - handelt es sich dabei um eine junge Frau aus Bosnien). In unverantwortlicher Weise hat jemand eine 18-jährige Ayingerin als angebliche Täterin geoutet – fälschlicherweise. Diese hat nun – leider wohl auch zukünftig, im Internet wird nichts vergessen – unter dieser Anschuldigung zu leiden.

 

Lesen Sie weiter, was Sie tun können . . . . _ >

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Bildungspolitik in der Glaubwürdigkeitskrise

Presseerklärung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes
München, den 01.10.2010

 

BLLV und Bundesverband VBE veröffentlichen alarmierende Ergebnisse einer Forsa -Befragung / Wenzel: „Ein verheerendes Signal für junge Menschen“

München - Nur 21% der bayerischen Bevölkerung ist der Meinung, dass Bundesregierung und Bundesländer noch ernsthaft das Ziel einer Bildungsrepublik verfolgen - bundesweit sind 19% dieser Ansicht. 81% der Bayern glauben, dass von den politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern für dieses Ziel nicht . . . lesen Sie weiter . . . _ >

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Ländervergleich Deutsch und Englisch

"Die Schüler im Süden Deutschlands haben bei einem neuen Länder-Schulleistungsvergleich wieder einmal am besten abgeschnitten. Klare Sieger sind die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg. Aber auch Sachsen und Rheinland-Pfalz konnten sich in der Spitzengruppe platzieren. Zum Teil gilt dies auch für Hessen. Schlusslicht in fast allen Disziplinen ist Bremen."

 

Soziale Disparitäten im Spracherwerb

Die Bildungsbeteiligung (relative Chance eines Gymnasialbesuchs) ist vor allem in Bayern und Baden-Württemberg stark von der sozialen Herkunft abhängig: Ein Facharbeiterkind hat bei gleicher Lesekompetenz eine 6,5-mal geringere Chance auf einen Gymnasialbesuch als ein Akademikerkind (Deutschland: 4,5).

 

Nun könnte jemand meinen, die vorstehenden Informationen sind ja aus 2008 – HEUTE ist das natürlich viel besser. Der aktuelle Ländervergleich belehrt uns eines Besseren : Es wird (wieder einmal) bewiesen, die soziale Herkunft eines Kindes entscheidet in Deutschland, insbesondere in Bayern, über die Bildungsmöglichkeiten.

 

Es hat sich also nichts seit 2008 geändert, geschweige denn verbessert. Informationen von Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis  und Prof. Bos hierzu finden Sie hier . . . - >

 

Informieren Sie sich weiter

 

auf der Seite des Bayerischen Elternverbandes . . . _>

und

beim Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen . . . _ >

 

und lesen Sie die aktuelle Studie hier  . . . _ >

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 Ich hab eine Eins! Und Du?

Neues Buch: Ich hab eine Eins! Und Du?

 

Empirische Untersuchungen zeigen, dass Noten nicht objektiv sind. Sie enthalten Urteils- und Messfehler. Dass Lehrer falsch bewerten, ist nicht ihnen, sondern dem System der Benotung geschuldet. BEV-Vorstandsmitglied Ursula Leppert wirft in ihrem Buch einen kritischen Blick auf Noten und zeigt, was stattdessen möglich wäre.

Leppert, Ursula: Ich hab eine Eins! Und Du? Von der Notenlüge zur Praxis einer besseren Lernkultur. 2010, Libress bei Uni-Online Press, ISBN: 978-3-86564-001-7 (14,90 Euro)

 

Beachten Sie hierzu auch die Informationen von Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis  und Prof. Bos   . . . _ >

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Förderung des naturwissenschaftlichen Unterrichts – Experimentierkoffer für Physikunterricht

 

Die Siemens Stiftung vergibt kostenfrei so genannte Ele-Klassenboxen mit Materialien für Versuche zur Elektronik und Elektrotechnik.

 

Zahlreiche Studien belegen, wie spannender und erfolgreicher Physikunterricht aussehen kann: Experimente spielen hier eine zentrale Rolle. Sie veranschaulichen physikalische Phänomene und tragen damit zum Verständnis naturwissenschaftlicher Fragestellungen bei. Die Verbindung von Theorie und Praxis hilft den Schülerinnen und Schülern komplexere kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und so „wissenschaftliches Denken“ zu erlernen. Jedoch sind lebensnahe Versuche im naturwissenschaftlich-technischen Unterricht unterrepräsentiert. Den Lehrkräften mangelt es unter anderem an gut ausgestatteten Physikräumen, entsprechenden Lehrplänen oder geeigneten Experimentiermaterialien. Oft ist die Anschaffung in ausreichender Stückzahl für die Schulen zu kostspielig. Und eine didaktische Verknüpfung zwischen Schulexperimenten und realen Anwendungen in der Industrie ist bei bestehenden Angeboten selten vorhanden.

Mit der Ele-Klassenbox – einem Koffer mit zahlreichen Materialien für das „Learning by doing“ ab der 10. Klasse – will die Siemens Stiftung Lehrkräfte dabei unterstützen, ihren Physikunterricht mit pädagogisch aufbereiteten, lebensnahen und praxisbezogenen Experimenten zu bereichern. Die Themenschwerpunkte Elektronik und Elektrotechnik . . . weiterlesen unter http://www.siemens-stiftung.org/ele-klassenbox

Warnung vor der Schüler-Community Schueler-VZ

 

Die Sendung Kulturzeit – ausgestrahlt am 19. März 2009 um 19:20 Uhr auf 3sat -  warnt ausdrücklich vor der Schüler-Community Schueler-VZ (wenn auch bereits über ein Jahr alt, ist die Information bedauerlicherweise nach wie vor aktuell und wichtig für Eltern). Mehr dazu erfahren Sie hier . . . _>

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Ferien in Fantasien

Wohin fahrt ihr in den Ferien ? Wohin fährt Ihr Kind in den Ferien ?

Auf den Mond ? Auf eine Pirateninsel ? In’s Nimmerland ? Alles ist möglich ! In einem Theaterkurs machen Kinder eine Reise ins Reich der Fantasie.

Gemeinsam erobern die Kinder die Bretter, de die Welt bedeuten und zeigen am Ende allen, was sie dort erlebt haben.

 

Mehr Informationen . . . hier >

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Lesefüchse e.V.
www.lesefuechse-muenchen.org

 

Der Verein Lesefüchse e.V., geleitet von Dipl.-Soz. Helga Wolf, Neureutherstr. 27, 80799 München, Tel. 089-72 01 61 41, Email info@lesefuechse-muenchen.org, will durch regelmäßiges Vorlesen das Lese- und Sprachvermögen bei Kindern, insbesondere Migrantenkindern und Kindern mit nichtdeutschem Sprachhintergrund, fördern.

 

Geldspenden sind zwar auch wichtig, Bücherspenden aber viel wichtiger.

 

Besonders wichtig wären aber Personen, die vorlesen (können). Schauspieler, Schauspielerinnen haben (vor)lesen und sprechen gelernt. Sie wären natürlich die geeignetsten Personen für diese Aufgabe, aber auch jede(r) andere ist willkommen und wird gebraucht (natürlich kann der Verein, der sich praktisch nur aus den Privatrenten der Vereinsmitglieder finanziert, keine Gagen, Honorare, etc. zahlen).

 

Die Kinder werden es Ihnen danken !

Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.
http://www.kinderschreiben.de/

 

Verein "Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V." hat es sich zum Ziel gesetzt, kranken Kindern mit den Geschichten von gleichaltrigen, jungen Autorinnen und Autoren eine Freude zu machen. Davon profitieren sowohl die kranken Kinder, die eine Abwechslung von ihrer Krankheit erhalten, als auch die jungen Autorinnen und Autoren, deren Phantasie und Kreativität durch das Geschichtenschreiben angeregt wird.

Im Rahmen des Projekts sind bisher zwei Bücher, sowie ein Hörbuch entstanden.

850 Jahre München: Dieses historische Datum ist Anlass, alle  jungen Autoren und Autorinnen einzuladen, ihre Schreibtalente mal wieder auszuleben!
Für unseren Schreibwettbewerb, der vom Verein Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V. in Kooperation mit Kultur und Spielraum e. V. ausgeschrieben wird, werden originelle, lustige oder spannende Geschichten gesucht. Die Geschichten müssen bisher unveröffentlicht und von Euch eigens erfunden sein, dürfen also keine Nacherzählungen bereits existierender Texte sein. Ansonsten sind Eurer Phantasie und Kreativität wenig Grenzen gesetzt.
Zur Themenwahl noch folgende Tipps: Historisches und Fiktionales kann miteinander verknüpft werden. Es darf auch eine selbst erfundene Sage sein, oder eine Hymne an die Stadt. Die Geschichte könnte auch heißen: "Auf den Spuren meiner kleinen Stadt" oder "Gespenster in der Isar-Metropole", "Schattenbilder", "Die vielen Gesichter meiner Stadt", "Die Bühnen einer Großstadt", "Musik in und für München", "München: Visionen für die Zukunft", oder "Mögen hätte er schon wollen, ..." Was hätte Karl Valentin München wohl zum 850. Geburtstag gewünscht?

So oder ähnlich oder ganz anders könnten die Themen lauten. Es gibt viel zu erzählen, Ihr müsst es nur aufschreiben ...


Schickt Eure korrigierten Manuskripte bitte per e-mail oder auf Diskette an:

Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V.
c/o Gitta Gritzmann, Spitzelbergstr. 10 a, 81476 München
gitta@gritzmann.net

Die besten Texte sollen veröffentlicht werden, und natürlich gibt es auch tolle Buchpreise zu gewinnen!

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Projektunterstützung aus dem BA-Budget

Sie sind eine Initiative, eine Gruppe, eine Schule, ein Schulorchester, eine Kirche oder eine sonstige Organisation aus München, die in den Bereichen

- Kultur und Kunst
- Jugend und Soziales
- Schule, Sport und Spiel
- Gesundheit und Umwelt
- Stadtteilentwicklung
 
das Gemeinschaftsleben des Stadtbezirkes durch interessante Aktionen & Projekte gestalten und bereichern will ? Wenn Sie das wollen, dann kann Ihnen der für Ihren Stadtbezirk zuständige Bezirksausschuss helfen !

Tolle Ideen und ständig Ebbe in der Kasse ? Sie wollen etwas bewegen, statt immer nur zu reden ? Dann überzeugen Sie den Bezirksausschuss von Ihrer Idee ! Aus seinem Budget können Sie Zuschüsse für Einzelmaßnahmen (keine laufenden Kosten !) erhalten. Ohne "Formalitäten" geht aber auch hier nichts, schließlich handelt es sich um Steuergelder.

Sie können den Antrag ausdrucken, ausfüllen und entsprechend den Informationen (siehe im Dokument Projektunterstützung aus dem BA-Budget – eine Kurzinformation von mir unter 3. Eigenes Budget der Bezirksausschüsse) weiterleiten. Beachten Sie auch die Erlaeuterungen zum Antrag.

 

Aber bitte bedenken Sie : Der Bezirksausschuss ist ein politisches Gremium. Wie jede(r) Politiker(in) wollen auch die Bezirksausschussmitglieder umworben, gebauchpinselt werden. Gehen Sie also taktisch klug vor und besprechen Sie Ihr Anliegen erst z.B. mit der Kinder- und Jugendbeauftragten des Bezirksausschusses, z.B. im Bezirksausschuss 4 – Schwabing-West - Frau Christl Feiler (Kontakt z.B. per Email Christl Feiler - Theater DIE TRAMPELMUSE [feiler@trampelmuse.de]), Sie erhalten so wertvolle Tipps für Ihren Antrag bzw. dessen Formulierung.

 

Informationen zu dem für Sie zuständigen Bezirksausschuss Ihres Stadtviertels erhalten Sie im Internet unter http://www.ris-muenchen.de/RII/BA-RII/ba_uebersicht.jsp und unter http://www.muenchen.de/Rathaus/politik_ba/98578/index.html.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Veranstaltung viel Erfolg.

 

Informationen zum downloaden :

 

Bürger-Information über den Bezirksausschuss 4 – Schwabing-West

Projektunterstützung aus dem BA-Budget – eine Kurzinformation von mir

 

Projektunterstützung aus dem BA-Budget – Information der Stadt München

BA-Budget – Antragsformular

BA-Budget - Erläuterungen zum Antrag

BA-Budget - Vergaberichtlinien

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Wie gut sind Sie in Mathematik ?

Mein Beitrag zum Jahr der Mathematik : Es sind in jeweils drei Ziffern und das Resultat im folgenden Mathe-Rätsel vorgegeben. Fügen Sie die richtigen mathematischen Symbole so ein, dass immer das Ergebnis „6“ eintritt :

 

1

1

1

=

6

 

 

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6

 

 

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3

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=

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8

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6

 

 

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9

9

=

6

 

 

0

0

0

=

6

 

 

( Die richtige Lösung erhalten Sie auf Anforderung unter . . . _> Kontakt )

 

 

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