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Erziehungs-
und Bildungsbereich, Schule, Elternarbeit |
Diese Seite wurde optimiert
für den |
Peter E.
Teichreber |
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ask
not what your country can do for you - ask what you can do for your country |
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Wenn
alle Kinder dieser Welt unsere Kinder sind, herrscht Frieden |
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John. F. Kennedy (29. May 1917 - 22.
November 1963) Amerikanischer Präsident |
Hermann
Gmeiner Gründer der
SOS-Kinderdörfer |
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Startseite Aktuelles |
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W. Edwards Deming sagt : |
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als
die Dunkelheit zu verfluchen Konfuzius |
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(amerikanischer
Unternehmer und Mitbegründer der Qualitätswissenschaft) |
„Rund 94% aller auftretenden Fehler in einem Unternehmen / einem
System werden allein durch ein unvollkommenes oder fehlerhaftes System
verursacht.“ „Jede Aktivität kann . . . entsprechend verbessert werden.“ |
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Übertragen
auf die Schule hiesse das ja Wenn der Schüler versagt, hat die Schule
Schuld – nicht der Schüler |
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Aber
das kann nicht sein. Da muss Deming irren . . . Oder ? |
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Allerdings
vertrat und vertritt Prof. Fthenakis eine ähnliche Ansicht. |
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Was Sie auf
dieser Seite lesen : |
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Familien-Wegweiser
: Bundesregierung startet Internet-Portal für Familien |
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Förderung des
naturwissenschaftlichen Unterrichts – Experimentierkoffer für
Physikunterricht |
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Informationen zu Facebook für Kids und deren
Eltern (
NEU ! ) |
Neonazis im Internet
– NeoNazis bei Facebook – Süddeutsche am 21.07.2011 |
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Warum diese
Seite ? Als
Mitglied des jeweiligen entsprechenden Elternbeiratsgremiums
habe ich verschiedene Internetseiten betreut und Eltern zu verschiedenen
Themen informieren können. Die dort angesammelten, auch für Sie
möglicherweise interessanten Informationen wollte ich nicht verloren gehen
lassen. Deshalb
habe ich jetzt unter meinem beruflichen Internetauftritt diesen speziellen Bereich
zum Thema Erziehungs- und
Bildungsbereich, Schule, Elternarbeit eingerichtet. Sie
finden hier unter dem Button Spezielle
Informationen Infos zur Elternbeiratsarbeit an
einer Realschule, zu Ganztagesschulen und interessante Termine (ich versuche
soweit möglich, dies immer zu aktualisieren). Unter
dem Button Links habe ich gaaaanz viele interessante Links (auch beispielsweise zu
Arbeits- und Übungsblättern und Unterrichtsmateralien,
die Eltern helfen zu Hause mit den Kindern zu üben) für Eltern und Kinder –
aber auch Lehrkräfte - zusammengetragen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Herumstöbern in den Informationen. |
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21.Juli 2010 – Süddeutsche
Zeitung schreibt : Studie: Neonazis im Internet "Wir hassen Kinderschänder": Die
Facebook-Gruppe hat eine einfache Botschaft, doch sie gefällt vielen. Und auf
den ersten Blick ist nicht zu erkennen, wer dahinter steckt: Rechtsextreme
setzen immer stärker auf soziale Netzwerke wie Facebook und Youtube. Für die Jugendschützer verschärft sich damit das
Problem der rechtsextremen Propaganda im Internet. Die Facebook-Gruppe hat eine einfache
Botschaft: "Keine Gnade für Kinderschänder". Das gefällt vielen.
Knapp 35 000 User haben bereits ihre Zustimmung signalisiert. Auf den ersten
Blick ist nicht zu erkennen, wer sich hinter dem Auftritt in dem sozialen
Netzwerk verbirgt, doch die Verlinkungen auf
führende Köpfe der Neonazi-Partei NPD verraten es: Es sind Rechtsextremisten,
die damit in der Facebook-Gemeinde Anhänger gewinnen wollen. Lesen Sie weiter .
. . _> hier --------------------------------------------------------------- Die Süddeutsche
Zeitung schreibt am 21. Juli 2011
weiter : Studie zu Rechtsextremismus im Internet Neonazis setzen auf soziale Netzwerke
Videoclips sind im vergangenen Jahr zu
zentralen Trägern rechtsextremer Botschaften geworden - zu diesem Ergebnis
kommt die Initiative jugendschutz.net in ihrem aktuellen Jahresbericht "Rechtsextremismus
im Internet", den die Zentralstelle der Länder für Jugendschutz im
Internet in Berlin vorstellte. Unterstützt wird sie dabei von der
Bundeszentrale für politische Bildung. Lesen Sie weiter .
. . _> hier |
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Auf dem Weg zur Schule für alle ? FES-Studie zur inklusiven Bildung in
Bayern Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
trat nach ihrer Ratifizierung im Jahre 2008 in der Bundesrepublik Deutschland
zum 26. März 2009 in Kraft1Vor allem das bayerische Schulsystem hat
Handlungsbedarf : Denn hier werden nur ca. 12,5 % der Kinder mit sonderpädagogischem
Förderungsbedarf an Regelschulen unterrichtet : Bayern, das bisher dem von
der Staatsregierung vorgegebenen Weg der Inklusion
durch Kooperation folgt, gerät mit der UN-Konvention unter erheblichen
Reformdruck. Was muss sich im bayerischen Schulsystem ändern
? Welche Reformschritte müssen zur Umsetzung des Anspruchs auf
inklusive Bildung unternommen werden ? Welche
Erfahrungen können aus anderen (Bundes-)Ländern herangezogen werden ? |
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BILDUNG und
SCHULE in BAYERN innovatives und zukunftsfähiges Bildungssystem in Bayern Bayern wähnte
sein Bildungssystem über Jahrzehnte als das vergleichsweise beste im
Bundesländer-Vergleich. Die Ergebnisse der vergleichenden PISA-Studien 2000,
2003, 2006 zeigten allerdings, dass das deutsche und auch das bayerische
Bildungssystem dem Anspruch auf beste Schulbildung für alle Kinder,
unabhängig von sozialer und nationaler Herkunft, nicht gerecht wird. Im Bundesländervergleich erreichte das bayerische
Schulsystem lediglich Platz drei auf der Vergleichsskala hinter den Bun-desländern Sachsen und Thüringen. Die Ergebnisse
rüttelten auf und führten zur längst überfälligen bildungspolitischen Debatte
in Bayern. |
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Jahrelang hatten
bildungspolitische Reformer bereits zu hohe Klassenstarken kritisiert,
schlechte Lernbedingungenmangels ausreichender Planstellen für LehrerInnen, eine zu hohe Anzahl ausgefallener
Schulstunden, unzureichend ausgestattete Schulen, den verhältnismäßig hohen,
kostenintensiven Anteil von KlassenwiederholerInnen
und einen Anteil von ca. 8% Schulabgängern ohne Schulabschluss. Das
Kultusministerium blieb auf diesem Ohr taub! Neben den zu
Recht vorgetragenen und durch die PISA-Studien bestätigten Mangeln wurde
zudem die unverhältnismäßig grosse Abhängigkeit des
Schulbesuchs eines Kindes von sozialen, kulturellen und nationalen Hin-tergründen der jeweiligen Herkunftsfamilie kritisiert. In
keinem der ge-prüften Länder war und ist die Abhängigkeit des Schulbesuchs so
eng an die soziale Schichtung gekoppelt wie in Deutschland. Das gilt auch für
Bayern. Reformer forderten seit Jahren eine grundsätzliche Neuaufstellung des
bayerischen Bildungssystems. Das dreigliedrige Schulsystem sei nicht
zukunftsweisend. Es selektiert Kinder in einem viel zu frühen Lebensalter und
müsse zugunsten einer deutlich längeren gemeinsamen Schulzeit abgelöst
werden. Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren Wissen in Form zahlloser
Prüfungen einzupauken, ohne Berücksichtigung des individuellen
Entwicklungsstandes, sei weder zielfordernd noch gerecht. Kinder aus sozial
gesicherten Familien schaffen diesen Prüfungsstress mithilfe ihrer zu LehrerInnen mutierten Mutter und Vater oder
kostenintensiver Nachhilfestunden. Kindern aus benachteiligten und
bildungsfernen Familien bleibt dieser Zugang versperrt. Doch das bayerische
Kultusministerium halt am dreigliedrigen
Bildungssystem fest. Kurskorrekturen, wie die viel zu hastig
eingeführte R6 an Realschulen, die Einführung der G8 an Gymnasien, Einführung
eines M-Zweiges in den Hauptschulen tragen zur Losung
des bildungspolitischen Dilemmas in Bayern nichts bei. Keine dieser so genannten
Reformen fördert gerechte Bildungschancen und
Bildungsbeteiligung für alle Kinder, unabhängig vom Sozialstatus der Eltern.
Die bildungspolitische Reformdebatte wurde seit 2007 vom BayernForum der
Friedrich-Ebert-Stiftung in München mit zahlreichen Podiumsveranstaltungen
begleitet. In der Forumsreihe "Bayern macht Schule" wurde mit
Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaft, mit LehrerInnen, Vertretern von Vereinen, Elternbeiräten und
Initiativgruppen die Notwendigkeit eines reformierten Bildungsverständnisses
und Bildungssystems sowie dessen Umsetzung für Bayern diskutiert. Die
Veranstaltungsreihe stand unter der Schirmherrschaft des Vorsitzenden der
SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag Franz Maget, MdL.
Mit der vorliegenden Broschüre (kostenlos downloadbar
unter http://library.fes.de/inhalt/digital/fes-publikation.htm)
werden Ergebnisse der umfangreichen Debatte zusammengeführt. |
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Aussortiert
mit 10 Jahren, lernen unter Druck, Gemeinden ohne Schule … Der Alltag für
viele Schülerinnen und Schüler in Bayern ist bestimmt von langen Fahrwegen,
sturem Pauken und Versagensängsten. Hinzu kommt,
dass in Bayern das Kind eines Akademikers eine fast sieben Mal höhere Chance
hat, ein Gymnasium zu besuchen, als das Kind eines Facharbeiters. Die
große Idee hinter der Gemeinschaftsschule: Mehr Gerechtigkeit in Bayern. Denn
Bildungschancen dürfen nicht vom Geldbeutel, von der Herkunft oder dem
Wohnort der Eltern abhängen. Lernen ohne Über-trittsdruck
und Lerninhalte, die sich dem Potenzial der Schülerinnen und Schüler anpassen
– durch das moderne pädagogische Konzept der individuellen Förderung ist dies
möglich. Und nur mit den besten Voraussetzungen kann jede Schülerin und jeder
Schüler das Beste aus sich machen. Davon
profitieren alle! Gemeinden bleiben mit dem Modell der Gemeinschaftsschule
attraktiv für junge Familien. Unternehmen sichern sich gut ausgebildete
Fachkräfte vor Ort. Und die Generationengerechtigkeit findet eine Basis, auf
der Jung und Alt aufbauen können. Unser
Konzept der Gemeinschaftsschule kann in Bayern Realität werden. Helfen Sie
uns dabei. Keiner
darf auf der Strecke bleiben. Weder Schülerinnen und Schüler noch Unternehmen
oder Gemeinden. Gemeinschaftsschule ist die bessere Antwort für Bayern Mehr Informationen unter http://www.gemeinschaftsschule-bayern.de |
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Ein GAU findet nur einmal in hunderttausend Jahren statt ! (sagt die Atomindustrie) Three Mile Island, Sellafield, Harrisburg,
Tschernobyl, Fukushima – Mein Gott – wie schnell haben wir 500.000 Jahre
hinter uns gebracht |
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Familien-Wegweiser
: Bundesregierung startet Internet-Portal für Familien |
Hilfreiche Informationen von der
Geburt über die Erziehung bis zu Steuern und Elterngeld
bietet das neue Internet-Portal des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend. www.familien-wegweiser.de.
mehr… |
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Sicherlich haben Sie diese Tage (zumindest im
Süddeutschen / Münchner Raum) in der Süddeutschen als auch in der
Abendzeitung mitbekommen, dass ein Welpenvideo in Facebook veröffentlich wurde (angeblich –
das wissen wir seit dem 6. Sept. 2010 - handelt es sich dabei um eine junge
Frau aus Bosnien). In unverantwortlicher Weise hat jemand eine 18-jährige Ayingerin als angebliche Täterin geoutet –
fälschlicherweise. Diese hat nun – leider wohl auch zukünftig, im Internet
wird nichts vergessen – unter dieser Anschuldigung zu leiden. Lesen Sie weiter, was Sie tun können . . . . _ > |
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Presseerklärung des Bayerischen
Lehrer- und Lehrerinnenverbandes BLLV und Bundesverband VBE
veröffentlichen alarmierende Ergebnisse einer Forsa -Befragung / Wenzel: „Ein
verheerendes Signal für junge Menschen“ München - Nur 21% der bayerischen
Bevölkerung ist der Meinung, dass Bundesregierung und Bundesländer noch
ernsthaft das Ziel einer Bildungsrepublik verfolgen - bundesweit sind 19%
dieser Ansicht. 81% der Bayern glauben, dass von den politisch Verantwortlichen
in Bund und Ländern für dieses Ziel nicht . . . lesen Sie weiter . . . _ > |
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"Die
Schüler im Süden Deutschlands haben bei einem neuen
Länder-Schulleistungsvergleich wieder einmal am besten abgeschnitten. Klare Sieger
sind die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg. Aber auch Sachsen und
Rheinland-Pfalz konnten sich in der Spitzengruppe platzieren. Zum Teil gilt
dies auch für Hessen. Schlusslicht in fast allen Disziplinen ist
Bremen." Soziale
Disparitäten im Spracherwerb Nun könnte jemand meinen, die vorstehenden
Informationen sind ja aus 2008 – HEUTE ist das natürlich viel besser. Der
aktuelle Ländervergleich belehrt uns eines Besseren :
Es wird (wieder einmal) bewiesen, die soziale Herkunft eines Kindes
entscheidet in Deutschland, insbesondere in Bayern, über die
Bildungsmöglichkeiten. Es hat sich also nichts seit 2008 geändert,
geschweige denn verbessert. Informationen von Prof. Dr. Wassilios E.
Fthenakis und Prof. Bos hierzu finden
Sie hier . . . - > Informieren Sie sich weiter auf der Seite des Bayerischen Elternverbandes . . . _> und beim Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
.
. . _ > und lesen Sie die aktuelle Studie hier . . . _ > |
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Neues Buch: Ich hab eine Eins! Und Du? Empirische Untersuchungen zeigen, dass Noten
nicht objektiv sind. Sie enthalten Urteils- und Messfehler.
Dass Lehrer falsch bewerten, ist nicht ihnen, sondern dem System der Benotung
geschuldet. BEV-Vorstandsmitglied Ursula Leppert wirft in ihrem Buch einen
kritischen Blick auf Noten und zeigt, was stattdessen möglich wäre. Leppert, Ursula: Ich hab eine Eins! Und Du? Von
der Notenlüge zur Praxis einer besseren Lernkultur. 2010, Libress
bei Uni-Online Press, ISBN: 978-3-86564-001-7 (14,90 Euro) Beachten Sie hierzu auch die Informationen von
Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis und
Prof. Bos . . . _ > |
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Förderung des
naturwissenschaftlichen Unterrichts – Experimentierkoffer für
Physikunterricht Die Siemens Stiftung vergibt kostenfrei so genannte Ele-Klassenboxen mit Materialien für Versuche zur
Elektronik und Elektrotechnik. Zahlreiche Studien belegen, wie spannender und erfolgreicher
Physikunterricht aussehen kann: Experimente spielen hier eine zentrale Rolle.
Sie veranschaulichen physikalische Phänomene und tragen damit zum Verständnis
naturwissenschaftlicher Fragestellungen bei. Die Verbindung von Theorie und
Praxis hilft den Schülerinnen und Schülern komplexere kognitive Fähigkeiten
und Fertigkeiten zu entwickeln und so „wissenschaftliches Denken“ zu
erlernen. Jedoch sind lebensnahe Versuche im
naturwissenschaftlich-technischen Unterricht unterrepräsentiert. Den
Lehrkräften mangelt es unter anderem an gut ausgestatteten Physikräumen,
entsprechenden Lehrplänen oder geeigneten Experimentiermaterialien. Oft ist
die Anschaffung in ausreichender Stückzahl für die Schulen zu kostspielig.
Und eine didaktische Verknüpfung zwischen Schulexperimenten und realen
Anwendungen in der Industrie ist bei bestehenden Angeboten selten vorhanden. Mit der Ele-Klassenbox – einem Koffer
mit zahlreichen Materialien für das „Learning by doing“ ab der 10. Klasse – will die Siemens Stiftung
Lehrkräfte dabei unterstützen, ihren Physikunterricht mit pädagogisch
aufbereiteten, lebensnahen und praxisbezogenen Experimenten zu bereichern.
Die Themenschwerpunkte Elektronik und Elektrotechnik . . . weiterlesen unter
http://www.siemens-stiftung.org/ele-klassenbox |
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Warnung vor der
Schüler-Community Schueler-VZ Die Sendung Kulturzeit – ausgestrahlt am
19. März 2009 um 19:20 Uhr auf 3sat -
warnt ausdrücklich vor der Schüler-Community Schueler-VZ
(wenn auch bereits über ein Jahr alt, ist die Information bedauerlicherweise
nach wie vor aktuell und wichtig für Eltern). Mehr dazu erfahren Sie hier . . . _> |
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Wohin fahrt
ihr in den Ferien ? Wohin fährt Ihr Kind in den Ferien ? Auf den Mond
? Auf eine Pirateninsel ? In’s Nimmerland
? Alles ist möglich ! In einem Theaterkurs machen
Kinder eine Reise ins Reich der Fantasie. Gemeinsam
erobern die Kinder die Bretter, de die Welt bedeuten und zeigen am Ende
allen, was sie dort erlebt haben. Mehr
Informationen . . . hier
> |
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Lesefüchse e.V. Der Verein Lesefüchse e.V.,
geleitet von Dipl.-Soz. Helga Wolf, Neureutherstr.
27, 80799 München, Tel. 089-72 01 61 41, Email info@lesefuechse-muenchen.org,
will durch regelmäßiges Vorlesen das Lese- und Sprachvermögen bei Kindern,
insbesondere Migrantenkindern und Kindern mit
nichtdeutschem Sprachhintergrund, fördern. Geldspenden sind zwar auch wichtig,
Bücherspenden aber viel wichtiger. Besonders wichtig wären aber
Personen, die vorlesen (können). Schauspieler, Schauspielerinnen haben
(vor)lesen und sprechen gelernt. Sie wären natürlich die geeignetsten
Personen für diese Aufgabe, aber auch jede(r) andere ist willkommen und wird
gebraucht (natürlich kann der Verein, der sich praktisch nur aus den
Privatrenten der Vereinsmitglieder finanziert, keine Gagen, Honorare, etc.
zahlen). Die Kinder werden es Ihnen danken ! |
Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V. Verein
"Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V." hat es sich zum Ziel
gesetzt, kranken Kindern mit den Geschichten von gleichaltrigen, jungen Autorinnen
und Autoren eine Freude zu machen. Davon profitieren sowohl die kranken
Kinder, die eine Abwechslung von ihrer Krankheit erhalten, als auch die jungen
Autorinnen und Autoren, deren Phantasie und Kreativität durch das
Geschichtenschreiben angeregt wird. Im
Rahmen des Projekts sind bisher zwei Bücher, sowie ein Hörbuch entstanden. 850
Jahre München: Dieses historische Datum ist Anlass, alle jungen Autoren
und Autorinnen einzuladen, ihre Schreibtalente mal wieder auszuleben! So
oder ähnlich oder ganz anders könnten die Themen lauten. Es gibt viel zu
erzählen, Ihr müsst es nur aufschreiben ...
Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V. Die
besten Texte sollen veröffentlicht werden, und natürlich gibt es auch tolle
Buchpreise zu gewinnen!
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Projektunterstützung aus dem BA-Budget Sie sind eine Initiative, eine Gruppe, eine
Schule, ein Schulorchester, eine Kirche oder eine sonstige Organisation aus
München, die in den Bereichen Tolle Ideen und ständig Ebbe in der Kasse ? Sie
wollen etwas bewegen, statt immer nur zu reden ?
Dann überzeugen Sie den Bezirksausschuss von Ihrer Idee !
Aus seinem Budget können Sie Zuschüsse für Einzelmaßnahmen
(keine laufenden Kosten !) erhalten. Ohne
"Formalitäten" geht aber auch hier nichts, schließlich handelt es
sich um Steuergelder. Sie
können den Antrag ausdrucken, ausfüllen und entsprechend den Informationen
(siehe im Dokument Projektunterstützung
aus dem BA-Budget – eine Kurzinformation von mir unter 3. Eigenes
Budget der Bezirksausschüsse) weiterleiten. Beachten Sie auch die Erlaeuterungen zum Antrag. Aber
bitte bedenken Sie : Der Bezirksausschuss ist ein
politisches Gremium. Wie jede(r) Politiker(in) wollen auch die
Bezirksausschussmitglieder umworben, gebauchpinselt werden. Gehen Sie also
taktisch klug vor und besprechen Sie Ihr Anliegen erst z.B. mit der Kinder-
und Jugendbeauftragten des Bezirksausschusses, z.B. im Bezirksausschuss 4 –
Schwabing-West - Frau Christl Feiler (Kontakt z.B. per Email Christl Feiler -
Theater DIE TRAMPELMUSE [ Informationen
zu dem für Sie zuständigen Bezirksausschuss Ihres Stadtviertels erhalten Sie
im Internet unter http://www.ris-muenchen.de/RII/BA-RII/ba_uebersicht.jsp
und unter http://www.muenchen.de/Rathaus/politik_ba/98578/index.html.
Ich
wünsche Ihnen und Ihrer Veranstaltung viel Erfolg. Informationen zum downloaden : Bürger-Information
über den Bezirksausschuss 4 – Schwabing-West Projektunterstützung
aus dem BA-Budget – eine Kurzinformation von mir Projektunterstützung
aus dem BA-Budget – Information der Stadt München |
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Mein Beitrag zum Jahr der Mathematik :
Es sind in jeweils drei Ziffern und das Resultat im folgenden Mathe-Rätsel
vorgegeben. Fügen Sie die richtigen mathematischen Symbole so ein, dass immer
das Ergebnis „6“ eintritt : |
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3 |
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4 |
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5 |
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= |
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7 |
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= |
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8 |
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8 |
= |
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9 |
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= |
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0 |
0 |
0 |
= |
6 |
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( Die richtige
Lösung erhalten Sie auf Anforderung unter . . . _> Kontakt ) |
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